Mrz 262017
 

Allgemeines:

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Heute startete ich erstmalig beim Erlanger Winterwaldlauf über 10Km (Siemenslauf). Zusammen mit Christopher stand in meinem HM Trainingsplan heute ein 10Km Testwettkampf. Leider konnte Christopher wegen Magen/Darm Beschwerden nicht starten. Mein Plan sah eine Zielzeit von ca. 43:20Min (4:20 Min/Km) vor. Nachdem ich am 19.02. bei der Nürnberger Winterlaufserie beim letzten Lauf über ebenfalls 10Km schon eine 44:45 Min. auf dem Tableau stehen hatte, war das Ziel realistisch. Die äußeren Bedingungen waren hervorragend. Leichter Wind, sonnig, fast wolkenlos, in der Sonne ca. 15Grad, im Schatten eher kühl,  10 Grad.

Kurz vor dem Start tauchte aus dem Gewimmel der Starter dann plötzlich doch noch ein bekanntes Gesicht auf: Stefan David, mit dem ich schon einige Radtouren zusammen mit der RSG Leinburg unternommen hatte. Er startete kurzentschlossen für seine Firma (Siemens). nach kurze Smalltalk erging auch schon die Aufforderung an die Läufer, sich in die Startblöcke ein zu reihen, der Countdown wurde mitgezählt, der Startschuß knallte, und los ging’s.

Verlauf:

Der Kurs war flach und musste in 2 Runden a´5Km bewältigt werden. Der Untergrund bestand hautpsächlich aus gutem, griffigen Waldboden oder festem Schotter. Also optimal für meine neuen „Rennschlappen“. die ersten beiden Kilometer waren nach 4:09 und 4:14 erledigt, bei Km 3 standen  dann 4:05 Min auf der Uhr! Bis Kilometer 5 hatte ich mir ein kleines Polster von 40 Sek. herausgelaufen (21:00Min). Bis Kilometer 7 musste ich dann doch etwas Federn lassen (4:23Min – 4:27Min), fand dann aber einen Mitläufer, der mich förmlich ansaugte. Auf den letzten 2 Kilometern lieferten wir uns laufend Stellungswechsel, mal war er vorne, an der nächste Kurve wieder ich. Entsprechend waren die Kilometerzeiten dann auch wieder unter 4:20. Knapp 300m vor dem Ziel konnte ich mich dann doch leicht absetzen und mit denkbar knappem Vorsprung (1 Sekunde !!) vor meinem „Pacemaker“ die Ziellinie überqueren. Danke Friedrich Heiko ! Die Zieluhr zeigte 42:58Min (4:17Min/Km) an – Plan erfüllt.

In zwei Wochen steht der IFB HiRo RUN an. Die HM Zielzeit sollte zwischen 1:32 – 1:34 liegen, oder die 10Km Durchgangszeit bei 41:40Min. Mal sehen wie’s läuft :=)

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Mrz 032017
 

Allgemeines:

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Am 19.02. hatten drei Läufer des Teams Running SUN, Michael, Chris und Wolfgang, Premiere bei der Winterlaufserie Nürnberg rund um den Dutzendteich. Die Serie besteht aus drei Läufen, wobei wir nur den dritten Lauf im Rahmen unseres Halbmarathon Trainingsplanes bestritten. Zur Auswahl standen am heutigen Tag Läufe über 10Km und 20Km – wir begnügten uns mit 10Km.

Am frühen morgen war es noch recht neblig und kalt, knapp unter/über 0 Grad. Als Chris und ich von Laufamholz zum Dutzendteich fuhren, lugte aber die Sonne schon immer mehr aus dem Hochnebel hervor. Im Gasthaus Wanner (ja, ich spreche immer noch vom Wanner und nicht vom Gutmann – sorry) holten wir unsere Startunterlagen ab, und trafen im warmen Saal auf unseren dritten Mitstreiter, Michael. Der Saal füllte sich immer mehr, bis kurz vor 10:00 das große Aufbrechen statt fand. Alle strömten Richtung Startbereich, es sich wurde durch Hüpfen und Springen noch etwas aufgewärmt, 5Min. vor dem Start standen wir dicht gedrängt und fröstelnd im großen Pulk.

Ein kurzes Abchecken: Welche Laufzeiten sind geplant oder standen auf dem Trainingsplan? Bei Michael sollte es eine Zielzeit von 45Min. werden, obwohl er dieses Ziel sehr skeptisch formulierte: Eine 45er Zeit auf 10Km ist er noch nie gelaufen. Bei Chris standen laut Trainingsplan 55Min. auf der Tafel, ein realistisches Ziel angesichts seiner bisherigen Konsequenz im Training. Bei mir wurden 44Min. aufgerufen, was aber angesichts einer vorangegangenen, 2-wöchigen Erkältung, nicht erreichbar war – allerdings traute ich mir eine Zeit zwischen 47Min. – 45Min. durchaus zu.

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Jan 082017
 
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Der Feiertag am Freitag den 06.01.2017 bot sich für eine Wanderung in Hersbrucker Schweiz gerade zwingend an. Nachdem es am Vortag noch leicht geschneit hatte, die Temperaturen am Freitag max. bis -6 Grad ansteigen sollten, ein wolkenloser, windstiller Tag vorhergesagt war, treib es Maria, Bernhard Erika und mich schon frühmorgens um kurz nach 09:00 auf die eisige Bahnsteige. Gegen 10.00 erreichten wir Rupprechtstegen und fühlten, wie es sich im eisig kalten, sonnenlosen Pegniztal bei gefühlten -10 Grad anfühlt: SAUKALT !!

Wie folgten dem Wegzeichen Rotkreuz, erst flach an der PEgnitz entlang, dann immer mehr steigend, bis wir auf einmal aus dem Wald auf eine sonnendurchflutete und gleißend helle Schneefläche traten. Endlich wurde es wärmer, wobei der große Schweißausbruch nicht zu verzeichnen war. Nach ca. 2h erreichten wir Hartenstein. Wir folgten der BEschreibung zum Hirtenberg, ließen dessen Besteigung auf Grund der Steilheit und der ca. 25cm Schneeauflage aus Sicherheitsgründen aus. Kurz darauf, an einem in der Sonne gelegenen Stadel, gönnten wir uns eine kurze Glühweinrast mit Keksen. Von nun ab ging es mit leichtem Gefälle durch den Wald und auf Pfaden, teils etwas beschwerlich wegen der Schneehöhen, Richtung Zielort Neuhaus a.d. Pegnitz. Hier kamen wir nach 3:40h mit einem gehörigen Hunger und Durst an. Beide Anforderungen wurden im Gasthaus Frankenalb  aufs Beste befriedigt. Die Speisen gut und reichlich, die Biere (Veldensteiner) ebenso günstig. Nachdem das Gasthaus direkt am Bahnhof liegt konnte wir uns bis zur letzten Minute mit dem Verlassen der behaglichen Gasstätte Zeit lassen.

Bilder der Wanderung in der Galerie: Wanderung Hirtenberg

Basis der Wanderung: VGN Wandertipp Zum Hirtenberg

Unbedingt einen Besuh wert: Zoigl Biere in Neuhaus

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Dez 182016
 
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Seit Mitte des Jahres plage ich mich mit einem wackelnden Steuerkopflager herum. Das lag auch nciht an einem „losen“ Lager, sondern daran, dass die Lagerschalen bzw. Lager ausgeschlagen waren. Und das nach gerade einmal 4010Km in diesem Jahr. bei der Federgabel sieht es nicht viel besser aus. Hier sind die Gummiringe und Führungen der Federbeine in den Tauchhülsen verschlissen. Eine Reparatur / Kundendienst rentiert sich bei dieser Federgabel nicht mehr, auch hier muss ein Austausch erfolgen. Da die Federgabel kostentechnisch ein größerer Brocken ist, habe ich gestern nur das Steuerkopflager ausgewechselt.

Wie man sieht sind beide Lager stark angerostet, beim unteren Lager kippte die Lagerschale um ca. 4mm …

Die Schwierigkeit beim Austausch der Lager besteht darin, das passende Ersatzlager zu finden. Es gibt zwar zwischenzeitlich ein einheitliches Bezeichnungssystem (S.H.I.S = Standardized Headset Identification System), dazu kommen aber unterschiedliche Steuerrohr Durchmesser und unterschiedliche Gabeldurchmesser. Es gibt EC (external Cups), ZS (Zero Stack) oder IS (voll integrierte) Lager. Als Beispiel:

ZS44/28.6|ZS44/30 bedeutet: Die obere Lagerschale ist semi-integriert und hat einen Durchmesser von 43,95 bis 44,00 mm; der Gabelschaft hat oben (also wo der Vorbau geklemmt wird) einen Durchmesser von 28,6 mm. Die untere Lagerschale ist ebenfalls semi-integriert und hat ebenfalls einen Durchmesser von 43,95 bis 44,00 mm. Der unterste Teil des Gabelschaftes, wo der Lagerkonus aufgesteckt bzw. aufgeschlagen wird, hat einen Durchmesser von 30 mm.

Nun darf man herausfinden, welches Lager am eigenen Rad verbaut ist, welche Durchmesser das Steuerrohr hat (oben und unten) sowie welche Gabeldurchmesser verbaut sind.

In meinem Fall ist es ein ZS44/28.6 | ZS44/30. Ich habe mir daher ein etwas hochwertigeres Lager von Cane Creek aus der 40er Serie in der short Cover Version zugelegt (CANE CREEK Steuersatz 40.Short ZS44/28.6 | ZS44/30).

Der Aus- und Einbau war mit Hilfe von Albert’s Werkzeug (Austreiber und Einpressvorrichtung) problemlos. Den Ring an der Gabelkrone (Crown Race) habe ich allerdings nicht angebracht, diesen  werde ich erst mit einer neuen Gabel einbauen. Der alte Ring an der Gabelkrone passt für die nächsten 1-3 Wochen schon noch…

 

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Dez 162016
 
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Dem ein oder anderen ist es sicher aufgefallen. Seit Sonntag 11.12.2016 war die Webseite nicht mehr erreichbar. Hintergrund war die Umstellung des Tarifes bei meinem Seiten Provider (Alfahost). Bisher wurde die Seite mit den Leistungsdaten des vorherigen Providers (Revido) betrieben. Revido gab alle gehosteten Seiten letztes Jahr an Alfahost ab. Nun habe ich den „alten“ Revidotarif auf einen aktuellen Alfahost Tarif „Multi XL SSD“ Tarif  geändert. Der Webspace beträgt nun satte 80GB, vorher 55Gb. Auch alle anderen Leistungsdaten sind um Welten besser als bisher. Am meisten Gewinn bringt allerdings die SSD Performance bei den Datenbank Zugriffen. Nach neuesten Messungen ist die Seite jetzt im Aufbau um ca. 33% schneller.

Vor dem Nutzen stand allerdings die Arbeit. Ab Samstag habe ich die Datenbanken gesichert und den gesamten Webspace Inhalt auf meinen lokalen PC heruntergeladen. Bei 18Mbit Download Speed dauerte dies knapp 12Std. Nach dem Herunterladen wurde vom Provider der alte Webspace gelöscht und der neue Webspace eingerichtet (Benutzernamen, Zugangsdaten, Leistungsdaten, etc.). Dies dauerte ca. 5Std. Danach fing ich an, den gesamten, gesicherten Webspace wieder hochzuladen. Bei 1MBit Upload Speed kann sich jeder ausrechnen, wie lange dies dauern kann. Zudem gibt es jeden Tag eine Zwangstrennung vom DSL Anbieter, die dazu führt, dass der Upload unterbrochen wird und jedesmal neu gestartet werden musste (das Programm WinSCP merkt sich allerdings, was zuletzt hochgeladen wurde und macht nahtlos weiter).

Dann kam auch noch dummerweise ein DSL Tarif Wechsel hinzu, der meinen Anschluß von Dienstag früh  bis Mittwoch abend lahm legte. 👿  👿

Die Webseite ist nun aber wieder erreichbar und funktioniert. Der Upload der Bildergalerie ist allerdings noch nicht ganz fertig (hier kam dann ein zwangsweiser Neustart meines Rechners wegen Windowsupdates auch noch dazwischen 👿  ). Das sollte aber bis morgen abend nun endgültig fertig sein.  😆

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Okt 242016
 
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Was für ein Tag !!! Schon früh morgens wolkenlos, aber noch leicht frisch. Eigentlich stellte sich die Frage gar nicht – man musste einfach raus, egal wohin. Da bot es sich dann an, dass just am 16.10.2016 der Tag der offenen Brennereien (und Brauereien) rund ums Walberla statt fand. Beteiligt waren Brennereien und Brauereien in den Ortschaften Gosberg, Kirchehrenbach, Schlaifhausen, Dietzhof, Leutenbach, Ortspitz, Pretzfeld, Thuisbrunn, Weingarts, Dobenreuth, Mittelehrenbach. Man befand sich quasi im „Schatzkästla“ der Fränkischen Schweiz. Programm => Link

Die Beliebtheit dieses Ereignisses zeigte sich schon in den Zügen von Hersbruck Richtung Forchheim. Selten, das an einem Sonntag morgen um 9:36 eine S-Bahn in Laufamholz schon so gut gefüllt ist. Am Hbf. Nürnberg war der Bahnsteig schwarz vor Menschen, ebenso in Fürth und Erlangen. Bis Forchheim war der Zug dann auch proppenvoll. Ab Forchheim verteilten sich die Menschenmassen aber dann doch relativ gut. Die extra eingerichteten Shuttle Busse, als auch die Agilis Bahn nach Ebermannstadt waren zwar auch voll, aber es war noch erträglich.

Unsere „Schnapswanderung“ führte heute recht gemächlich und unanstrengend von Kirchehrenbach über Schlaifhausen, Dietzhof, Leutenbach wieder zurück nach Kirchehrenbach. Es gab viel Schnaps zu probieren, einiges an Bier und ein bischen etwas zu Essen 🙂

Alle Bilder des Tages in der Galerie …

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