Jul 032017
 
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Heute befuhren Dieter, Stefan, Denny und ich den Paul-Pfinzig Weg in kompletter Länge. Wir starteten in Reichenschwand am Bahnhof, den PP Weg befuhren wir im Uhrzeigersinn. Zuerst ging es Richtung Homersdorf, wo der nördlichste Punkt der Tour erreicht wird, dann weiter über Hohenstein, Fischbrunn, Neutras, Bürtel, Deinsdorf nach Weigendorf und Lichtenegg.

Wir merkten sehr schnell, dass mit dem PP Weg eine hammerharte Nuß zu knacken war. Es folgte ein Anstieg und Abstieg nach dem anderen, teils durch schwer befahrbares  Gelände, über Wurzeln und Felspfade. Durch den Regen der vorangegangen Tage war alles rutschig und schmierig. Bis Hohenstein, wo wir eine erste Rast einlegten, hatten wir für 25Km schon 1:42h benötigt. Das läßt ahnen, dass wir für die gesamte Tour wohl 8h-10h benötigen würden, eine tagfüllende Unternehmung stand uns also bevor. Beim alten Schloßwirt in Lichtenegg, nach ca. 52Km und 1400Hm, legten wir unsere Mittagspause ein. Die Fahrt bis zu diesem Punkt hatte teils alpinen Charakter. Die Gegend um den Höhenglücksteig, Norissteig zwischen Fischbrunn und Neutras erforderte mehrmals, das MTB zu schieben. Die Wege waren teils zu steil oder durch glatte Wurzeln unbefahrbar.

Nach der Pause folgten weitere Anstiege, bis wir über Alfeld und Waller die Hochebene erreicht hatten. Die folgenden Kilometer bis Raschberg und Klingenhof waren  nur ein leicht welliges Auf und Ab, ohne größere Anstiege. Hier blies uns dafür nun ein heftige Gegenwind ins Gesicht. Bis Entenberg folgten nu wieder ein paar schöne Trails, bevor wir vor der letzten „Mauer“ und Herausforderung des Tages standen: der Moritzberg.

Beim Anstieg zum Moritzberg, Kettenriß bei Stefan

Hier änderten wir die Route: statt über Ober- und Unterhaidelbach auf einem sowieso nicht befahrbaren Weg auf den Moritzberg zu fahren bzw. zu schieben/tragen, entschieden wir über Gersdorf den Moritzberg von hinten zu erklimmen. Gleich im ersten Steilstück passiert dann die einzige Panne des Tages: Bei Stefans Bike riß die Kette. Gott sei Dank hatte Denny ein Kettenglied dabei, so daß wir nach ca. 15Min den Weg fort setzen konnten. Kurz vor dem Parkplatz am Moritzberg bog unser PP Weg dann steil nach rechts ab. Es folgten wieder schöne, feuchte Trails, bis wir eine Schotterpiste erreichten, die uns bis Schönberg führte. Der letzte Rest des Weges verlief nun entspannend und leicht abfallend auf Wegen, kleinen Straßen bis nach Ottensoos. Hier lud uns bei einsetzendem Regen der Biergarten einer Pizzeria zu einem wohl verdienten „Feierabendbier“ ein. Die anschließenden 4Km bis Reichenschwand verflogen im Nu. Nach knapp 100Km und ca.  2500Hm hatten wir unseren Ausgangspunkt wieder erreicht.

Link zur MTB Ausfahrt Paul-Pfinzig Weg: Endomondo

Link zum Paul-Pfinzig Weg: Oudooractive

Einige Bilder haben wir auch gemacht: Galerie….

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Jun 252017
 

Allgemeines:

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Für den 14. FunRun Südwest hatte sich Petrus wieder einmal ein Schmankerl ausgedacht. Wie schon so manches Jahr vorher war es warm, sehr warm, um nicht zu sagen heiß. Es sollte der heißeste Tag des Junis werden. Mit fast 34 Grad um 16:00 war das Tageshoch erreicht. Zum Glück zogen Wolken auf, so dass die Temperatur im Laufe des Nachmittags und frühen Abends wieder auf ca. 30 Grad um 19:00 fiel. Eigentlich alle Läuferinnen und Läufer des Teams Running SUN hatten eher Lust auf Biergarten und eisgekühlte Getränke, als sich bei schwülen 30 Grad auf der Laufstrecke zu verausgaben. Die Erwartungen auf neue Bestzeiten waren daher auch entsprechend niedrig.

Die Mannschaft des Running SUN bestand dieses Jahr aus 11 LäuferInnen, unter anderem Paul, der erstmals die Strecke (5Km) mit Zeitmessung lief und Knut, der das Erste mal überhaupt beim FunRun, ebenfalls über 5Km, startete.

Verlauf:

Das Starterfeld auf der 9,9Km Strecke erschien uns diese Jahr kleiner als sonst, was sich im nachhinein auch bestätigte (2015: 1003, 2016: 945, 2017: 781 Teilnehmer). Wollen wir hoffen, dass sich dieser Trend nicht weiter fort setzt. Im Gedränge vor dem Start wurde es noch wärmer, jeder fieberte daher dem Startschuß, der wieder von Bürgermeister Clemens Gsell abgefeuert wurde, entgegen. Ich wollte es eigentlich ruhig angehen lassen (hahahaha, werden sich jetzt einige Denken), und hatte auch das Gefühl, nicht so schnell loszulaufen wie sonst. Christian war zumindest noch bis Km 2 in meiner Nähe, von Reinhard war allerdings überhaupt nichts zu sehen. Ich nutzte dieses mal jede Getränkestation für ein Wasserbad. Es war wirklich sehr warm und schwül, jeder Becher Wasser sorgte für ein paar Minuten Abkühlung. Der Puls pendelte sich bei 91-95% (166HF – 174HF) ein, was schon ein untrügliches Zeichen für hohe Belastung war. Zur Hälfte der Strecke war der Wendepunkt erreicht, und der lange Rückweg am Kanal begann. Diese Schotterpiste kann einen zermürben, da man weit voraus schauen kann, und kein Ziel in Sicht ist. Erst wenn der Sportboothafen ins Blickfeld gerät, kann man sich dem Ziel näher fühlen. Ich konnte ein Tempo von 4:20 – 4:40Min/Km laufen, und erreichte nach 43:01 Minuten  das Ziel. So flott war es nun wirklich nicht geplant :-).

Nach weiteren 3 Min. lief Reinhard ein, und weitere 4Min. später auch Stefan und Christian. Unsere beiden Helga’s und  Eckhardt erreichten nach 55:49Min. de Ziellinie.

Die Läufer auf der 5Km Strecke hatten genauso mit Hitze und schweren Beinen zu kämpfen, wie wir. Man muss hier auch ganz hoch anerkennen, daß es für manche Läufer der erste Lauf, oder einzige Lauf im Jahr ist. Und wie man an den Zeiten sieht, läuft es sich gemeinsam auch leichter – alle 4 Starter liefen fast zeitgleich ins Ziel ein. Bravo Thomas, Knut, Christopher und Paul !!!

Der Veranstalter gibt die Streckenlänge mit 9,9Km an, auch die Zeitmessfirma weißt die Länge mit 9,9Km aus und berechnet auf dieser Basis die Geschwindigkeiten. Die in der Tabelle aufgeführten Zeiten und Pace entsprechen der offiziellen Zeitnahme. Laut meiner eigenen GPS Erfassung waren es allerdings nur 9,6Km, was einer Pace von ca. 4:30 Min/Km entsprechend würde. Aber lassen wir diese Kleinigkeiten beiseite.

Das tolle Mannschaftsergebnis des Teams Running SUN:

Platz gesamt Startnummer Name Verein AK AK Platz Zeit Pace Distanz
26 443 Hans-Wolfgang Frank Running SUN M 23 00:43:01 00:04:20 9,9
73 444 Reinhard Lang Running SUN M 68 00:46:04 00:04:39 9,9
191 446 Stefan Pfeufer Running SUN M 170 00:50:43 00:05:07 9,9
211 447 Christian Müller Running SUN M 188 00:51:28 00:05:12 9,9
359 445 Helga Keul Running SUN W 47 00:55:49 00:05:38 9,9
360 448 Helga Schneider Running SUN W 48 00:55:49 00:05:38 9,9
362 449 Eckhardt Schneider Running SUN M 314 00:55:49 00:05:38 9,9
226 1274 Paul Seitz Running SUN M 143 00:35:27 00:07:05 5
227 1273 Christopher Seitz Running SUN M 144 00:35:28 00:07:05 5
228 1275 Thomas Dillinger Running SUN M 145 00:35:28 00:07:05 5
230 1276 Knut Arnold Running SUN M 146 00:35:36 00:07:05 5

Leider haben wir dieses Jahr keine eigenen Bilder :-(( .. und warten auf Bilder vom Veranstalter oder Peter Vietz

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Mrz 262017
 

Allgemeines:

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Heute startete ich erstmalig beim Erlanger Winterwaldlauf über 10Km (Siemenslauf). Zusammen mit Christopher stand in meinem HM Trainingsplan heute ein 10Km Testwettkampf. Leider konnte Christopher wegen Magen/Darm Beschwerden nicht starten. Mein Plan sah eine Zielzeit von ca. 43:20Min (4:20 Min/Km) vor. Nachdem ich am 19.02. bei der Nürnberger Winterlaufserie beim letzten Lauf über ebenfalls 10Km schon eine 44:45 Min. auf dem Tableau stehen hatte, war das Ziel realistisch. Die äußeren Bedingungen waren hervorragend. Leichter Wind, sonnig, fast wolkenlos, in der Sonne ca. 15Grad, im Schatten eher kühl,  10 Grad.

Kurz vor dem Start tauchte aus dem Gewimmel der Starter dann plötzlich doch noch ein bekanntes Gesicht auf: Stefan David, mit dem ich schon einige Radtouren zusammen mit der RSG Leinburg unternommen hatte. Er startete kurzentschlossen für seine Firma (Siemens). nach kurze Smalltalk erging auch schon die Aufforderung an die Läufer, sich in die Startblöcke ein zu reihen, der Countdown wurde mitgezählt, der Startschuß knallte, und los ging’s.

Verlauf:

Der Kurs war flach und musste in 2 Runden a´5Km bewältigt werden. Der Untergrund bestand hautpsächlich aus gutem, griffigen Waldboden oder festem Schotter. Also optimal für meine neuen „Rennschlappen“. die ersten beiden Kilometer waren nach 4:09 und 4:14 erledigt, bei Km 3 standen  dann 4:05 Min auf der Uhr! Bis Kilometer 5 hatte ich mir ein kleines Polster von 40 Sek. herausgelaufen (21:00Min). Bis Kilometer 7 musste ich dann doch etwas Federn lassen (4:23Min – 4:27Min), fand dann aber einen Mitläufer, der mich förmlich ansaugte. Auf den letzten 2 Kilometern lieferten wir uns laufend Stellungswechsel, mal war er vorne, an der nächste Kurve wieder ich. Entsprechend waren die Kilometerzeiten dann auch wieder unter 4:20. Knapp 300m vor dem Ziel konnte ich mich dann doch leicht absetzen und mit denkbar knappem Vorsprung (1 Sekunde !!) vor meinem „Pacemaker“ die Ziellinie überqueren. Danke Friedrich Heiko ! Die Zieluhr zeigte 42:58Min (4:17Min/Km) an – Plan erfüllt.

In zwei Wochen steht der IFB HiRo RUN an. Die HM Zielzeit sollte zwischen 1:32 – 1:34 liegen, oder die 10Km Durchgangszeit bei 41:40Min. Mal sehen wie’s läuft :=)

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Mrz 032017
 

Allgemeines:

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Am 19.02. hatten drei Läufer des Teams Running SUN, Michael, Chris und Wolfgang, Premiere bei der Winterlaufserie Nürnberg rund um den Dutzendteich. Die Serie besteht aus drei Läufen, wobei wir nur den dritten Lauf im Rahmen unseres Halbmarathon Trainingsplanes bestritten. Zur Auswahl standen am heutigen Tag Läufe über 10Km und 20Km – wir begnügten uns mit 10Km.

Am frühen morgen war es noch recht neblig und kalt, knapp unter/über 0 Grad. Als Chris und ich von Laufamholz zum Dutzendteich fuhren, lugte aber die Sonne schon immer mehr aus dem Hochnebel hervor. Im Gasthaus Wanner (ja, ich spreche immer noch vom Wanner und nicht vom Gutmann – sorry) holten wir unsere Startunterlagen ab, und trafen im warmen Saal auf unseren dritten Mitstreiter, Michael. Der Saal füllte sich immer mehr, bis kurz vor 10:00 das große Aufbrechen statt fand. Alle strömten Richtung Startbereich, es sich wurde durch Hüpfen und Springen noch etwas aufgewärmt, 5Min. vor dem Start standen wir dicht gedrängt und fröstelnd im großen Pulk.

Ein kurzes Abchecken: Welche Laufzeiten sind geplant oder standen auf dem Trainingsplan? Bei Michael sollte es eine Zielzeit von 45Min. werden, obwohl er dieses Ziel sehr skeptisch formulierte: Eine 45er Zeit auf 10Km ist er noch nie gelaufen. Bei Chris standen laut Trainingsplan 55Min. auf der Tafel, ein realistisches Ziel angesichts seiner bisherigen Konsequenz im Training. Bei mir wurden 44Min. aufgerufen, was aber angesichts einer vorangegangenen, 2-wöchigen Erkältung, nicht erreichbar war – allerdings traute ich mir eine Zeit zwischen 47Min. – 45Min. durchaus zu.

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Jan 082017
 
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Der Feiertag am Freitag den 06.01.2017 bot sich für eine Wanderung in Hersbrucker Schweiz gerade zwingend an. Nachdem es am Vortag noch leicht geschneit hatte, die Temperaturen am Freitag max. bis -6 Grad ansteigen sollten, ein wolkenloser, windstiller Tag vorhergesagt war, treib es Maria, Bernhard Erika und mich schon frühmorgens um kurz nach 09:00 auf die eisige Bahnsteige. Gegen 10.00 erreichten wir Rupprechtstegen und fühlten, wie es sich im eisig kalten, sonnenlosen Pegniztal bei gefühlten -10 Grad anfühlt: SAUKALT !!

Wie folgten dem Wegzeichen Rotkreuz, erst flach an der PEgnitz entlang, dann immer mehr steigend, bis wir auf einmal aus dem Wald auf eine sonnendurchflutete und gleißend helle Schneefläche traten. Endlich wurde es wärmer, wobei der große Schweißausbruch nicht zu verzeichnen war. Nach ca. 2h erreichten wir Hartenstein. Wir folgten der BEschreibung zum Hirtenberg, ließen dessen Besteigung auf Grund der Steilheit und der ca. 25cm Schneeauflage aus Sicherheitsgründen aus. Kurz darauf, an einem in der Sonne gelegenen Stadel, gönnten wir uns eine kurze Glühweinrast mit Keksen. Von nun ab ging es mit leichtem Gefälle durch den Wald und auf Pfaden, teils etwas beschwerlich wegen der Schneehöhen, Richtung Zielort Neuhaus a.d. Pegnitz. Hier kamen wir nach 3:40h mit einem gehörigen Hunger und Durst an. Beide Anforderungen wurden im Gasthaus Frankenalb  aufs Beste befriedigt. Die Speisen gut und reichlich, die Biere (Veldensteiner) ebenso günstig. Nachdem das Gasthaus direkt am Bahnhof liegt konnte wir uns bis zur letzten Minute mit dem Verlassen der behaglichen Gasstätte Zeit lassen.

Bilder der Wanderung in der Galerie: Wanderung Hirtenberg

Basis der Wanderung: VGN Wandertipp Zum Hirtenberg

Unbedingt einen Besuh wert: Zoigl Biere in Neuhaus

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Dez 182016
 
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Seit Mitte des Jahres plage ich mich mit einem wackelnden Steuerkopflager herum. Das lag auch nciht an einem „losen“ Lager, sondern daran, dass die Lagerschalen bzw. Lager ausgeschlagen waren. Und das nach gerade einmal 4010Km in diesem Jahr. bei der Federgabel sieht es nicht viel besser aus. Hier sind die Gummiringe und Führungen der Federbeine in den Tauchhülsen verschlissen. Eine Reparatur / Kundendienst rentiert sich bei dieser Federgabel nicht mehr, auch hier muss ein Austausch erfolgen. Da die Federgabel kostentechnisch ein größerer Brocken ist, habe ich gestern nur das Steuerkopflager ausgewechselt.

Wie man sieht sind beide Lager stark angerostet, beim unteren Lager kippte die Lagerschale um ca. 4mm …

Die Schwierigkeit beim Austausch der Lager besteht darin, das passende Ersatzlager zu finden. Es gibt zwar zwischenzeitlich ein einheitliches Bezeichnungssystem (S.H.I.S = Standardized Headset Identification System), dazu kommen aber unterschiedliche Steuerrohr Durchmesser und unterschiedliche Gabeldurchmesser. Es gibt EC (external Cups), ZS (Zero Stack) oder IS (voll integrierte) Lager. Als Beispiel:

ZS44/28.6|ZS44/30 bedeutet: Die obere Lagerschale ist semi-integriert und hat einen Durchmesser von 43,95 bis 44,00 mm; der Gabelschaft hat oben (also wo der Vorbau geklemmt wird) einen Durchmesser von 28,6 mm. Die untere Lagerschale ist ebenfalls semi-integriert und hat ebenfalls einen Durchmesser von 43,95 bis 44,00 mm. Der unterste Teil des Gabelschaftes, wo der Lagerkonus aufgesteckt bzw. aufgeschlagen wird, hat einen Durchmesser von 30 mm.

Nun darf man herausfinden, welches Lager am eigenen Rad verbaut ist, welche Durchmesser das Steuerrohr hat (oben und unten) sowie welche Gabeldurchmesser verbaut sind.

In meinem Fall ist es ein ZS44/28.6 | ZS44/30. Ich habe mir daher ein etwas hochwertigeres Lager von Cane Creek aus der 40er Serie in der short Cover Version zugelegt (CANE CREEK Steuersatz 40.Short ZS44/28.6 | ZS44/30).

Der Aus- und Einbau war mit Hilfe von Albert’s Werkzeug (Austreiber und Einpressvorrichtung) problemlos. Den Ring an der Gabelkrone (Crown Race) habe ich allerdings nicht angebracht, diesen  werde ich erst mit einer neuen Gabel einbauen. Der alte Ring an der Gabelkrone passt für die nächsten 1-3 Wochen schon noch…

 

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