Mai 122012
 

Allgemeines:

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Kurzentschlossen möchte ich mich am Samstag gegen 15:00 in Richtung Happurg auf den Weg. Die Wetterprognosen für diesen Tag waren ja eher bescheiden, aber wie so häufig in letzter Zeit war das Wetter besser als angekündigt. Am Nachmittag war es sogar wolkig mit etwas Sonnenschein, allerdings wehte teilweise ein kühler, heftiger Wind.  In Happurg angekommen erledigte ich die Nachmeldung, es gab noch ausreichend Startplätze. Um kurz vor 16:00 meldete sich auch noch Lars, ob denn nun was zusammenginge mit dem Happurger Lauf. Nachdem ich das bestätigte machte er sich ebenfalls auf den Weg und hatte kurz nach 16:00 auch seine Startnummer in Händen.

Bis zum Start vertrieben wir uns die Zeit mit einigen Gesprächen und zitterten uns warm (es war ohne Sonne wirklich ziemlich frisch …) . In der Schar der Läufer entdeckte  mich dann sogar ein alter Schulkamerad, Michael Strobl. Wir hatten uns zuletzt 2008 oder 2009, ebenfalls beim Stauseelauf gesehen. Heute wollte er sich ebenfalls  der Herausforderung stellen, und erstmalig die 10Km in Angriff nehmen. Wie er mir später erzählte, will er dieses Jahr beim Metropol Marathon den Halbmarathon bestreiten. Sein heutiges Ziel lautete: 50Min oder besser. Lars hatte eine Zielzeit von um die 43-44Min im Fokus, war sich aber nicht sicher dies zu  erreichen, da wir ja am Freitag bei hochsommerlichen 29Grad auch schon 11,1Km gelaufen waren.

Und meine Zielzeit? Nachdem mir Albert für den Fall, dass meine Zielzeit unter 40Min liegen sollte, einen Kuchen versprochen hatte, war ja alles geklärt:  Zielzeit: < 40Min !!

Verlauf:

Kurz vor 17:00 drängten sich dann ca. 100 Läufer beim Hauptlauf vor der Startlinie. Genau 17:00 erfolgte der Startschuß und die Meute ging ab wie Schmidts Katze. Das Feld entzerrte sich ziemlich schnell und ich versuchte den Anschluß an das vordere Drittel nicht zu verlieren. NAch 2 Km hatten sich 3 Läufer schon erheblich abgesetzt, danach folgte in kleineren Gruppen der Rest. Ich folgte ca. an Platz 20. Mit mehreren andere Läufern im Verbund hielten wir das Tempo bei ca. 3:50 Min/Km. Nach weniger als 12 Minuten war die erste Runde schon vorbei und die zweite folgte. Der Puls lag heute idealerweise noch deutlich unter 170 was mich sehr beruhigte. Den Kilometer 5 lief ich dann auch etwas langsamer (knapp 4:00 Min/Km), ich hatte ja schon fast 40Sek. herausgelaufen, um unter 40Min Zielzeit zu bleiben :-) (der Kuchen war mir schon  fast sicher).

In der dritten Runde konnte ich wiederum zu einer 3-Gruppe aufschließen, lief auf der Gegengerade schön im Windschatten (Taktik !!), und versuchte mich dann ca. 300m vor der Staumauer abzusetzen. Dies gelang mir auch, aber ein Mitläufer blieb mir hartnäckig auf den Fersen. Nach der Staumauer nur noch ein paar Kurven und mit leichtem Gefälle dem Ziel entgegen. Und tatsächlich überholte mich noch 50m vor dem Ziel der Eckart Münzberger vom DAV Triathlon Hersbruck. Beim Blick auf die Uhr war mir das aber egal. (ich hätte auch nicht mehr dagegen halten können). In 0:38:59 erreichte ich das Zeil, der Eckart war 1 Sek. vor mir.  Dies war nun meine bisherige Bestzeit auf der 10Km Distanz. Was so ein “Kuchenversprechen” für Auswirkungen hat – phantastisch.

Nun warte ich gespannt auf Lars. Wie würde er die Strecke bewältigen? Es dauerte auch nicht lange, da flog Lars mit einem Sprint dem Ziel entgegen, die Uhr bleib bei 0:43:28 für ihn stehen. Ein klasse Leistung, wenn man bedenkt, dass er erst im Dezember mit dem Laufen wieder verstärkt angefangen hat. Wenn wir weiterhin unsere Mittagsrunden über 7 und 10-12Km drehen und dabei ein paar Sprint- und Intervalleineiten einschieben, sind auch Zeiten um die 42Min in Reichweite. Der Herbst scheint golden zu werden :-)

Auch Michael Strobl lief seinen ersten 10er unter 50Min in einer Zeit von 0:49:33 und war hochzufrieden damit. Vielleicht können wir usn zu einem langsamen Lauf am Schmausenbuck verbreden – wäre bestimmt spassig.

Alles in Allem: Jeder ware rundum zufrieden, alle hatten die gesteckten Ziele ereicht. Zum Abschluß noch ein paar Stückchen Kuchen, das obligatorische Bier und eine SMS an Albert, schon mal das Kuchenblech einzufetten ….

Platzierungen:

Pl Name Verein/Ort Zeit Min/Km AK AK-Pl StNr
13  Frank  Hans-Wolfgang  Running SUN 00:38:59 03:54 M45 6 393
36  Fenner Lars  Running SUN 00:43:28 04:21 M40 4 402
73  Strobl Michael  DAV Röthenbach 00:49:33 04:57 M45 19 388

Profil:

HF, Höhen und Geschwindigkeitsprofil H.W Frank

Statistik:

Daten Wert Einheit
Dauer 00:47:05
Aufzeichnungsintervall 5 s
Energieverbrauch 726 kcal
Durchschnitts-Herzfrequenz 155 S/min
Maximum Herzfrequenz 175 S/min
Durchschnitts-Geschwindigkeit 14,8 km/h
Maximum Geschwindigkeit 25,6 km/h
Strecke 10 km
Minimum Höhe 219 m
Durchschnitts-Höhe 226 m
Maximum Höhe 237 m
Aufsteigend 15 m
Absteigend 27 m

Downloads:

20120512 HappurgerStauseelauf ErgebnisseGesamt
20120512 HappurgerStauseelauf ErgebnisseGesamt
20120512_HappurgerStauseelauf_ErgebnisseGesamt.pdf
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20120512 Stauseelauf Ausschreibung
20120512 Stauseelauf Ausschreibung
20120512_Stauseelauf_Ausschreibung.pdf
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Mai 062012
 
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Nachdem das Wetter am Samstag eher bescheiden war, haben wir uns heute früh entschlossen, die Wanderung zum Glatzenstein zu unternehmen. Gut ausgerüstet mit dem VGN Freizeittipp Hinauf zum Glatzenstein machten wir uns frohgemut mit der S1 Richtung Henfenfeld auf den Weg.

Kaum ausgestiegen war Schluß mit Lustig (oder trocken …) Erst in leichtem, später aber in strömendem Regen folgten wir der Wegbeschreibung (die sich im weiteren Verlauf in einen Klumpen nassen Papiers verwandelte).

Alles leicht nass ...

Ontop Glatzenstein ….. FERNSICHT !

Felsmassive am Glatzenstein

Wir gaben aber nicht auf und erstürmenten auch tatsächlich nach 2 Srunden den Gipfel des Glatzenstein.  Die phantastische Fernsicht reichte ca. 20m weit, wir fühlten uns wegen des wolkenumschlossenen Gipfels wie auf einem 5.000 er. 20Min später ließen wir uns auf ein Seidla Bier im Berggasthof Glatzenstein nieder. Gottlob war es hier schön warm, so dass zumindest meine Jacke und Hose wieder etwas Feuchtigkeit verlieren konnte.

1 Stunde später: Wer sprach hier von Regen ????

Nach der Rast im Gasthof ging es über Kersbach und Speikern nach Ottensoos. Der Wettergott hatte Einsehen und ließ sogar zeitweilig die Sonne durch die Wolken blitzen. In Ottensoos ging die Post ab. Hier feierte man dieses Wochenende das 150 jährige Bestehen des MGV (Männergesangsvereins) mit einem Festumzug und 1.500 Teilnehmern.

Ein paar Bilder sowie den GPS Track gibt es hier:

Mai 012012
 

Allgemeines:

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Die Hitzeschlacht ……  und mehr folgt morgen (übermorgen oder Freitag, komme grad nicht dazu :-)   ) . Jetzt erst mal die Statistik

Verlauf:

Startgewühl

(Quelle: Ironkids Triathlon Hilpoltstein) Im staubigen Startgewühl

(Quelle: Ironkids Triathlon Hilpoltstein) Im staubigen Startgewühl

 

Pl Name Verein/Ort Lauf1 Rad Lauf2 Zeit AK AK-Pl StNr
102  Frank  Hans-Wolfgang  Running SUN 00:35:34 00:58:24 00:14:39 01:48:37 M45 16 523
161  Grimm Mario  Running SUN 00:38:08 01:06:10 00:16:51 02:01:09 M25 23 524

Ergebnisse: Ergebnisse Gesamt 23. Duathlon Hilpoltstein 01.05.2012

Zieleinlaufvideos: Zieleinlauf Video’s 23. Duathlon Hilpoltstein

Urkunden: Sind nun ebenfalls verfügbar.

Profil:

Statistik:

Daten Wert Einheit
Dauer 01:51:25
Aufzeichnungsintervall 5 s
Energieverbrauch 2062 kcal
Minimum Herzfrequenz 128 S/min
Durchschnitts-Herzfrequenz 172 S/min
Maximum Herzfrequenz 184 S/min
Durchschnitts-Geschwindigkeit 31,3 km/h
Maximum Geschwindigkeit 72,3 km/h
Strecke 30 km
Minimum Höhe 363 m
Durchschnitts-Höhe 393 m
Maximum Höhe 446 m
Aufsteigend 300 m
Absteigend 288 m

Downloads:

20120105 DuathlonHilpoltstein Bericht NordbayernDe 00
20120105 DuathlonHilpoltstein Bericht NordbayernDe 00
20120105_DuathlonHilpoltstein_Bericht_NordbayernDe_00.pdf
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20120105 DuathlonHilpoltstein Bericht NordbayernDe
20120105 DuathlonHilpoltstein Bericht NordbayernDe
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20120501 DuathlonHilpoltstein Urkunde Grimmma
20120501 DuathlonHilpoltstein Urkunde Grimmma
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20120501 DuathlonHilpoltstein Urkunde Frankha
20120501 DuathlonHilpoltstein Urkunde Frankha
20120501_DuathlonHilpoltstein_Urkunde_Frankha.pdf
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Apr 292012
 
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Zur Vorbereitung auf den Hilpoltstein Duathlon und auch wegen der seit einer Woche andauernden Knieschmerzen habe ich heute mal einen “Stresstest” für das Knie durchgeführt. Jedes Kind kennt inzwischen den Begriff “Stresstest” aus Zeitung , Fernsehen und Radio. Laut Wikipedia wird damit u.a. folgendes verbunden:

Stresstest (englisch stress testing) bezeichnet einen Test, bei dem Reaktionen auf Stress wie erhöhte Beanspruchung und Belastung physischer oder psychischer Art gemessen werden.[1] Aufgrund der Verbreitung aus der Medizin in den verschiedensten Fachbereichen sowie der Alltagssprache wurde der Begriff von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum Wort des Jahres 2011 in Deutschland gewählt.”

Die vergangenen Tage habe ich mit Finalgon (extra stark, wird nicht mehr verkauft, habe noch Restbestände) die Kniescheibe eingerieben in der Hoffung, dass durch die Wärmeentwicklung ein Heilungsprozess in Gang kommt. Als weitere Maßnahme kommt dann die nackte Chemie in Form von Diclofenac Pillen zum Einsatz.

Jeder erkennt sofort: So sollte es NICHT gemacht werden. Ruhe und keine Belastung, Besuch bei einem Orthopäden wären eher angeraten. Aber …… Ehrgeiz.

Langer Rede, kurzer Sinn: Ich habemich gestern zum Duathlon angemeldet und wollte heute wissen – kann das funktionieren? Mit Einschränkungen …. Ja!

Leichte Schmerzen sind am Anfang vorhanden, verschwinden aber  fast vollständig, sobald starke Anstiege kommen und mit viel Krafteinsatz getreten werden muss. Bei längeren, flachen Passagen treten dann wieder leichte Stiche im Knie auf… Aber wenn es nicht schlimmer wird, ist es ok (für mich jedenfalls).

Eine Runde nach Hersbruck bietet sich an, um Steigungen und flache Passagen einzubauen. Das Ergebniss seht ihr hier:

Höhen, Geschwindigkeits, Temperatur und HF Profil

Und hier der passende GPS Track dazu.

GPS Track zur Hersbruckrunde vom 29.04.2012

Apr 152012
 

Allgemeines:

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07:00, der Wecker biept. So ein Mist, wer hat sich denn das ausgedacht…. ?!! Gestern Abend mit Freunden auf dem Volksfest gewesen und vielleicht 1-2 Bier zuviel getrunken (zuviel zum Laufen, zuwenig für einen dicken Kopf). Aber so richtig frisch fühle ich mich trotzdem nicht. Und Das Wetter??? 8 Grad, Nieselregen – Bravo, Kollege Petrus, musste das sein? Hätten es nicht auch 12-15Grad und Sonnenschein getan?

Aber was solls. Ich habs mir ja selbst ausgesucht, und zahle sogar für den Spass auch noch 25 EUR.Noch schnell eine Tasse Kaffee und ein Stück Hefegebäck reingewürgt, die Tasche mit den Laufklamotten und Utensilien gepackt und ab ins Auto. Welch Glück, dass das Auto eine Heizung hat. Unterwegs geht der Nieselregen in Regen über ….

In Hilpoltstein angekommen suche ich einen zuerst einen Parkplatz, und dann die Startnummernausgabe (ich hätte vorher mal im Internet nachsehen sollen). Es gibt aber Gott sei Dank viele Läufer, die einem den Weg erklären können. Und schon bin ich im Besitz der offiziellen Starterlaubnis( Nummer). Auf dem Weg zum Startbereichtreffe ich auch schon Michael, der mit seinem Freund ebenfalls teilnimmt.

Nach dem obligatorischen Besuch der Dixie Boxen reihen wir uns im Startbereich bei den knapp 600 anderen Läufern ein. Zeit wirds -  es wird KALT !! Michael hat heute eine Zielzeit mit 1:45h oder besser  im Auge. Wenns gut läuft wären auch 1:40h drin. Und bei mir? Alles was besser als 1:40 ist wäre in Ordnung (wir stapeln mal wieder tief..)

 Verlauf:

Folgt nach Kaffee und Kuchen :-) , da muss man Prioritäten setzen!

So, Kaffee ist getrunken und 4 Stück Weihnachtsstollen mussten auch dran glauben! Fast pünktlich wurde um 09:01 der Lauf gestartet. Wir standen ca. 30m hinter dem Startbogen, also dauerte es einige Sekunden (ca. 30), bis wir ebenfalls durch die Zeitnahme liefen. Die ersten 800- 1500m ist es erfahrungsgemäß immer etwas eng, bis sich im Anschluß das Läuferfeld entzerrt. Es ging aber doch recht flott voran, auch weil die Wege und Straßen nicht so eng waren. Vorbei ging es an der Stadthalle und dem Sportplatz (hier findet in zwei Wochen der Hilpoltstein Duathlon statt), dann hinunter zum Kanal und weiter zur Schleuse Hilpoltstein, und auf der anderen Seite des Kanals wieder zurück zum Rothsee. Die Schleuse stellte auch schon die erste “Herausforderung” dar: Ein kurzer knackiger Anstieg, und auf der anderen Seite wieder mit Schmackes hinunter. Bisher konnte ich mich nicht beschweren – es lief richtig gut.  Trotz leichtem Hirnsausen (Volksfestbier??) und dem kalten Nieselregen flog jeder Kilometer bisher in Durchschnittlich 4:10 Min/Km – 4:15 Min/Km vorbei. Ich war echt überrascht. Auch derPuls fühlte sich gut an (Pulsmessung ging aber nicht ), die Atmung war sehr moderat. Ich holte Meter um Meter weitere Läufer ein. Am Seezentrum vorbei begann die Strecke durch den Wald. Hier schloß ich zu zwei Läufern auf, und wir liefen die nächsten Kilometer nun zu dritt. Über den Damm zwischen großem und kleinem Rothsee folgte der Rückweg dann auf der westlichen Seite des Rothsee’s wieder Richtung Seezentrum.

Unsere 3-er Gemeinschaft hielt das Temp hoch, wir liefen weiterhin mit 4:10 ..  4:15. Bei Km 15 mussten meine beiden Mitläufer aber abreißen lassen. Ich musste nun alleine weiter kämpfen, was sich umgehend in der folgenden Kilometerzeit niederschlug: 4:30! Trozdem, wenn das weiterging könnte die Zielzeit bei 1:30 oder besser liegen  GIGANTISCH. Aber es wurde nun wirklich schwer. Irgendwie ging mir nun doch langsam der Saft aus. Bis Km 19 waren es weiterhin nur 4:30 Min/Km.

Mist, eine neue, persönlice Bestzeit wird’s jetzt wohl nicht mehr werden.  Es folgte wieder eine Brückenüberquerung, die richtig hart war (kurze Steigung), dann ging es gottlob bergab Richtung Hilpolttsein hinein. Den Km 20 spulte ich wieder in 4:16 Min/Km ab. Hoffung keimte auf, die 1:30h waren in Reichweite. Aber es folgte noch der Rückweg an der Stadthalle und Sportplatz vorbei. Auch hier war wieder eine leichte Steigung zu überwinden. Den letzten Kilometer kämpfte ich, ein paar Kurven weiter war das Zeil in Sicht.

Jawolll: 1:31:02 neue, persönliche Jahresbestleistung.

Ich verschwende kein Gedanken daran wie schnell ich wäre, wenn ich regelmäßig trainieren und laufen würde. Aber mit 3-4 Läufen über 7-10Km pro Woche ist das Ergebniss doch recht passabel.

Michael wird wahrscheinlich selber ein paar Zeilen veröffentlichen – warte wir’s ab.

Platzierungen:

Pl Name Verein/Ort Zeit Min/Km AK AK-Pl StNr
83  Frank  Hans-Wolfgang  Running SUN 01:31:02 04:19 M45 16 750
175  Beer Michael  Running SUN 01:40:45 04:46 M45 33 523
312  Schuster Jürgen  LG Schwanstetten 01:49:38 05:12 M45 58 590

(DNS= Did not start / DNF = did not finished)

Bilder: Diesmal keine eigenen, wir warten auf Bilder des Veranstalters.

Video: Diesmal kein eigenes, wir warten auf die Zielvideos

Die Gesamtergebnisse: Ergebnisse des 2. IFB HiRo RUN, 15.04.2012

Profil:

Höhen,- und Geschwindigkeitsprofil, Frank. H.W.

Statistik:

Leider wieder ohne HF. Der HF Sensor oder Gurt scheint zu spinnen – muss ihn mal austauschen.

Daten Wert Einheit
Dauer 01:31:02
Aufzeichnungsintervall 5 s
Durchschnitts-Geschwindigkeit 14,7 km/h
Maximum Geschwindigkeit 25 km/h
Strecke 21,1 km
Minimum Höhe 474 m
Durchschnitts-Höhe 480 m
Maximum Höhe 492 m
Aufsteigend 70 m
Absteigend 69 m

Downloads:

20120415 IFB-HiRo-RUN Urkunde SchusterJu
20120415 IFB-HiRo-RUN Urkunde SchusterJu
20120415_IFB-HiRo-RUN_urkunde_SchusterJu.pdf
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20120415 IFB-HiRo-RUN Starterliste
20120415 IFB-HiRo-RUN Starterliste
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20120415 IFB-HiRo-RUN Profil Frankha
20120415 IFB-HiRo-RUN Profil Frankha
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20120415 IFB-HiRo-RUN Urkunde Frankha
20120415 IFB-HiRo-RUN Urkunde Frankha
20120415_IFB-HiRo-RUN_urkunde_frankha.pdf
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20120415 IFB-HiRo-RUN Urkunde Beermi
20120415 IFB-HiRo-RUN Urkunde Beermi
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