Apr 292012
 
19 x gelesen

Zur Vorbereitung auf den Hilpoltstein Duathlon und auch wegen der seit einer Woche andauernden Knieschmerzen habe ich heute mal einen “Stresstest” für das Knie durchgeführt. Jedes Kind kennt inzwischen den Begriff “Stresstest” aus Zeitung , Fernsehen und Radio. Laut Wikipedia wird damit u.a. folgendes verbunden:

Stresstest (englisch stress testing) bezeichnet einen Test, bei dem Reaktionen auf Stress wie erhöhte Beanspruchung und Belastung physischer oder psychischer Art gemessen werden.[1] Aufgrund der Verbreitung aus der Medizin in den verschiedensten Fachbereichen sowie der Alltagssprache wurde der Begriff von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum Wort des Jahres 2011 in Deutschland gewählt.”

Die vergangenen Tage habe ich mit Finalgon (extra stark, wird nicht mehr verkauft, habe noch Restbestände) die Kniescheibe eingerieben in der Hoffung, dass durch die Wärmeentwicklung ein Heilungsprozess in Gang kommt. Als weitere Maßnahme kommt dann die nackte Chemie in Form von Diclofenac Pillen zum Einsatz.

Jeder erkennt sofort: So sollte es NICHT gemacht werden. Ruhe und keine Belastung, Besuch bei einem Orthopäden wären eher angeraten. Aber …… Ehrgeiz.

Langer Rede, kurzer Sinn: Ich habemich gestern zum Duathlon angemeldet und wollte heute wissen – kann das funktionieren? Mit Einschränkungen …. Ja!

Leichte Schmerzen sind am Anfang vorhanden, verschwinden aber  fast vollständig, sobald starke Anstiege kommen und mit viel Krafteinsatz getreten werden muss. Bei längeren, flachen Passagen treten dann wieder leichte Stiche im Knie auf… Aber wenn es nicht schlimmer wird, ist es ok (für mich jedenfalls).

Eine Runde nach Hersbruck bietet sich an, um Steigungen und flache Passagen einzubauen. Das Ergebniss seht ihr hier:

Höhen, Geschwindigkeits, Temperatur und HF Profil

Und hier der passende GPS Track dazu.

GPS Track zur Hersbruckrunde vom 29.04.2012

Aug 022011
 

Heute mal wieder eine kleine Feierabendrunde über Kalchreuth gedreht. Diesmal nicht über Günthersbühl nach Behringersdorf, sondern über Neunhof, Vogelherd und Lauf. Dann nach Rückersdorf und Röthenbach wieder zurück. Schöne 40Km bei Spitzenwetter; kein Wind oder Regen !! Am Schluß waren es dann im Schnitt 33Km/h.

Link zum GPS Track

Profil:

Apr 202011
 

Wem es langweilig wird kann sich bei den folgenden, soeben aktualisierten Veranstaltungen umsehen und austoben:

  • Moritzberglauf
  • Happurger Stauseelauf
  • Leinburger Kirwalauf
  • Jura (Lupburg) Radmarathon

Details und weitere Info’s sh. linke Terminliste.

In Leinburg wird auch nicht nur gelaufen, nein, es gibt auch sehr gutes Bier. As kann man bei einer der nächsten Veranstaltungen in Leinburg gleich einmal probieren (klick auf das Symbol )

Quelle: http://www.leinburger-bier.de/

Jan 222011
 

In der Media Galerie stehen Video’s vom Wacken Open Air von 2007 und 2008 wieder zur Verfügung. Die Video’s befanden sich vorher in der Coppermine Bldergalerie – dort hab ich sie jetzt aber entfernt. Zu den Videos: W:O:A

Desweiteren einige Fotos meines Tauchgangs im Graben (Fuchsloch) vom 14.01.2011 :-) Ein paar Zeilen werde ich noch dazu schreiben.

Die Bilder der Skifahrt ins Zillertal mit Anja, Felix, Albert und Peter sind jetzt auch Online. Zillertal 01.01.2011 – 06.01.2011. Die Videos folgen noch.

Die Exkursion in die Postalm befindet sich im privaten Bereich, Zugang nur nach Registrierung in der Bildergalerie.


Mai 112010
 

Also das Wetter lockte uns ja nicht gerade aus den Federn, da es ja ziemlich bedeckt, trüb, frisch und regnerisch aussah.

Die zweite Tour des Mittelfranken-Cups 2010 war die 19. RTF durch den Naturpark Frankenhöhe, Treffpunkt TV Fürth 1860 um Viertel vor Acht.

Unser Klaus war ja wie gewohnt pünktlich und mit RTF Startstempel fahrbereit,  wo Ute und ich erst noch unsere Räder (Amira und mein “Brauner”) zum Ausritt klarmachten. Eingepackt  mit “Trockenfutter”, Basica-Sport Getränk, Regen-Equipment  ging es dann auch schon Richtung Start, Försterei bei Dambach (Oberführberg) los.

Das Wetter hielt sich erstaunlicher weise, trotz schweren tiefen Wolken, recht stabil und einige Fahrer/innen waren um diese Zeit schon eifrig unterwegs. Grad schön war`s wie wir über Weiherhof, Wachendorf nach Cadolzburg unsere ersten km der vorgenommenen 80 km Strecke warmgefahren haben. Räder laufen gut, und Ute ist sehr beruhigt, das ich noch einen Ersatzschlauch incl. Reifen mit im Rucksack dabei hatte. Ja, ich gehöre zu den wenigen “Rennradfahrern” die ein Marschgebäck am Rücken tragen. Ute`s Reifen, Amira (ihr Rennrad) ist gerade mal schön eingefahren (erste Kundendienst nach ca. ca.1200 km erfolgreich und ohne Mängel), sieht allerdings das Profil schon ziemlich mitgenommen aus. Na wo gehobelt wird, fallen Späne.

Die Strecke war sehr gut gewählt und auch ausreichend mit den klassischen, roten RTF-Pfeilen gezeichnet worden. Absolut entspannt ging es weiter nach Zautendorf, Deberndorf, Obereichenbach, Kirchfarnbach, Hirschneuses…und vor lauter quatschen waren wir auch schon bei unserer ersten Verpflegungsstation in Neuhof an der Zenn, unser Tacho zeigte 30 km an, DSCHW 33 km/h, löschten unseren Durst und klickten uns auch schon wieder ein.

Richtung Trautskirchen, nach Oberzenn fiel uns doch glatt auf, und das von Mitfahrern bestätigt, das wir bei der Streckenteilung die 120 er eingeschlagen und die 80 km Tour links liegen gelassen haben. Klaus lächelte nicht mehr, ihm viel die viele Arbeit bei ihm zuhause ein, die auf sich nun warten lässt. Na und bei mir steht ab Zwölf Uhr in Markt Erlbach ein Fränkischer Mittagstisch mit einer “Nicht Radsportgruppe”  im Terminkalender…umkehren, weiter kurbeln, noch ein Zeitvergleich, na das könnten wir noch schaffen…

Auf Strecke Oberdachstetten lernten wir unseren Mitfahrer Frank kennen, ein absolut souveräner und angenehmer Begleiter, a Nämbercher halt. Es gab auch Fahrer an denen wir bei den “Bergetappen” vorbeizogen, und wiederum kamen sie dann nach einer gewissen Zeit wieder an uns vorbei gefahren (Kettenschnurren). Dass wir kleine Bergziegen sind, das wussten wir schon, aber unser “Maikäfer Ute” (rotes GORE-Funktionsoberteil mit dicken Spritzflecken), war bei uns voll dabei. Kein schwächeln, kein gemotze, und immer ein lächeln im Gesicht…bis zu den Ohren. Jedenfalls waren es Tourenbegleiter die wir ab und an wieder zu Gesicht bekamen, also waren wir gar nicht so schlecht unterwegs.

Continue reading »