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Termin und Ausschreibung zum Leinburger Kirwalauf (22.05.2010) stehen im Kalender zur Verfügung.
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Termin und Ausschreibung zum Leinburger Kirwalauf (22.05.2010) stehen im Kalender zur Verfügung.
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Die Ausschreibung zum 10. Happurger Stauseelauf am 08.05.2010 steht im Terminkalender zum Download zur Verfügung
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Heute war es wieder soweit. Der 7. Fürthter Stadtwaldlauf mit 21.1Km stand auf dem Programm. Im Vorjahr versuchte ich mich das erste Mal bei diesem Lauf, der hinsichtlich Streckenführung und Gelände einiges zu bieten hat. Die Strecke läuft zu fast 99,5 % über gute, breite, Forstwege, teileise aber auch über schmale Trials (wie die MTB Fahrer sagen). Gerade das Wegstück hoch zur Veste ist keine Autobahn, sondern ein ausgewaschener und buckliger Pfad, der auf grund seiner Steigung schon einiges abverlangt.
Die Strecke ist naturgemäß bei Trockenheit am Besten zu bewältigen. Im vergangenen Jahr goss es während des gesamten Laufes wie aus Kübeln – der Lauf war die reinste Schlammschlacht. Die Wetterprognosen für den heutigen Samstag waren auch eher durchwachsen. Nachdem es am frühen Freitag Nachmittag noch fast 23Grad hatte, führte eine Sturmfront Freitag ab ca. 16:00 zu einem Temperatursturz und starkem Regen. Für Samstag waren Schauer angekündigt, bei Temp. zwischen 8-12 Grad.
Naja, was soll’s. Es gibt nur falsche Kleidung, heißt es. Und beim Laufen wird einem schon warm. Ausserdem hatte sich Albert als Supporter für Bilder, Video angekündigt sowie als Einpeitscher für die letzten Kilometer.
Der Start des Laufes war für 12:30 angesetzt. Die Witterung war, wie erwartet ziemlich kühl, leichter Niesel mischte sich ebenfalls immer wieder dazu. Ich entschied mich für kurze Hosen und langes Laufhemd. Nach dem Start ging es erst eine komplette Runde um den Sportplatz, bevor man dann im Dammbacher Wald verschwand.
Von Albert war noch nichts zu entdecken – er hat sich doch wohl nicht verfahren? Ich lief die ersten Meter locker und ruhig und versuchte im Pulk Mitläufer zu endecken,die mein Tempo liefen. Etwa 1,5 Km nach dem Start hatte ich auf eine Zweiergruppe aufgeschlossen, die zwischen 4:05Min/Km und 4:15Min/Km liefen. Das entsprach in etwa dem Tempo, das ich zumindets für den Anfang laufen wollte. Bei genauerem Hinschauen stellte sich heraus, dass hier Kerstin, die führende Frau, lief. Mann – o – Mann, können Frauen rennen! Neben ihr lief Jens, dann hängte ich mich mit dran.
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In der Gallerie stehen einige Bilder des 7. Fürther Stadtwaldlaufes vom 27.03.2010 mit freundschaftlicher Unterstützung von Albert zur Ansicht zur Verfügung.
Zu den Bildern: Gallerie
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Heute fand um 17. male der Finish-Line Rothseelauf statt. Nachdem es am Samstag noch heftig geweht und geschneit hatte, präsentierte sich der Sonntag mit einem Bilderbuch Wetter. Sonnenschein, ca. -2 Grad, teilweise leichter Wind. In Anbetracht der Tatsache, dass es am Vortag ja bis zu 10 cm geschneit hatte, war ich dich über die geringe Schneeauflage rund um den Rothsee überrascht. Aber scheinbar hat der hefitige Wind alles verblasen, so dass nur ca. 5cm Schnee vorzufinden war. Wie die genaue Streckenbeschaffenheut war, sollte sich erst später herausstellen.
Laut dem Start- und Streckenmoderator waren 248 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Die laungen Kommentare des Moderators sorgten zumindets bei mir, für einige Erheiterung.
Am Start waren aus unserem Laufkreis Running SUN diesmal Albert und ich. Desweiteren erhileten wir Unterstützung durch Anja, die zwar nicht gemeldet, aber die 10Km Strecke trotzdem mitlief. Und als Neuling im Laufsport: Ute, vom Post SV Triathlon, die von Albert inspiriert, erstmalig an einem Lauf teilnahm.
Marschroute und Zeitplan sollten für Ute im Bereich um 60 Min. liegen, Albert visierte 50 Min. an, und ich hatte 44 Min. im Visier.
So gingen wir dann also, leicht fröstelnd an den Start. Direkt nach dem Start waren die Wegeverhältnisse gut bis sehr gut. Der Schnee war fest zusammengetreten, so dass man auch mit normalen Laufschuhen guten Vortrieb hatte. Auf die ersten 1-2Km blies aber unangenehmer Wind, der erst ab Polsdorf in den Bäumen hängen blieb.
Nach den ersten 200-300 Metern war es dann aber mit den guten Wegeverhältnissen vorbei. Auf dem Schotterweg, war teilweise sulziger, nachgiebiger Schnee, nur eine Fahrspur von PKW’s war so fest gefahren, dass man hier relativ gut vorwärts kam. Der Effekt war dann aber, dass fast alle Läufer, wie auf einer Perlenkette aufgezogen, in der Spur rechts und links liefen – die Mitte wurde weitgehend gemieden, wegen des tieferen Schnee’s .
Überholmanöver gestalteten sich dadurch natürlich auch etwas schwieriger. Insgesamt war die Strecke stellenwesie gut, dann aber wieder schwer zu laufen. Stellweise hatte die Sonne den Schnee getaut (auf dem Stück Teerweg, direkt nach Polsdorf), dann wieder sulziger Schnee (in dem Wegstück zwischen Parkplatz und Polsdorf-) aber auch teilweise eisig (Weg bei Grasdorf).
Impressionen – nach der Hälfte der Strecke:
Jedenfalls merkte ich ziemlich schnell (nach ca. 2Km) dass es hier schon an die Substanz geht, wenn ich meine avisierte Zeit erreichen möchte. So lief ich dann auch größtenteils mit Puls von 168-174, was bei mir eigentlich schon Ende Gelände bedeutet. Den letzten Kilometer war ich dann mit Puls 175 – 183 Puls unterwegs. Weiterlesen »