Apr 282013
 
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Am 27.04.2014 starteten wir zu unserer ersten Bierwanderung für 2013. Die Routenfindung gestaltetet sich diesmal etwas schwierig, da der Termin früh im Jahr ist und somit noch nicht der Sommerfahrplan für die VGN Freizeitlinien gilt. Die erste Route sollte Richtung Aufseß gehen, konnte aber wegen fehlenden, öffentlich. Verkehrsmitteln nicht durchgeführt werden.

Die zweite Planung sah eine Wanderung von Ebermannstadt nach Buttenheim vor. Hier scheiterte es a den Öffnungszeiten der Gasthäuser.

Die dritte Plaung führte letzendlich zum Erfolg.  Von Buttenheim über Großbuchfeld zum Kreuzberg und über Stiebarlimbach, Hallerndorf, Trailsdorf zurück nach Eggolsheim. Dieser Weg versprach Brauereien (Löwenbräu, St. Georgen Bräu, Rittmayer, Roppelt, Lieberth) oder Gasthäuser im Überfluß. Die Wetterprognosen für das Wochenende sorgten dann wieder für erhebliche Unruhe. Vom 15.04. – 19.04. war es fast sommerlich warm, aber ab Freitag abend bis Sonntag war kaltes, regnerisches Wetter vorgesagt. Der Regen traf dann auch Freitag nacht ein und bis Samstag früh hatte es auch auf kühle 10-12 Grad abgekühlt, leicht windig, der Himmel wolkenverhangen und grau, aber Gott Lob: Kein Regen. Sollte es dauerhaft regnen hatten wir ein Notfallprogramm in petto (Die „Forchheimrunde“).

Der ogligatorische Treffpunkt war wie immer: Nürnberg HBF, Mittelhalle, diesmal um 09:20. Kurzer Check, war noch ein Ticket benötigte, dann gings auch schon zum Bahnsteig und in den Regionalzug R2 nach Bamberg/Schweinfurt. Nach knapp 45Min hatten wir Buttenheim, immer noch ohne Regen, erreicht, und suchten den Weg zur Löwenbräu, Brauereigasthof Modschiedler. 1,5Km später saßen wir auch schon beim ersten Seidla. Die erste Stadtwurst mit Musik mundete Axel hervorragend, das Bier lief, aber nach 1 Std. musste wir das gastliche Haus leider wieder verlassen. Natürlich nicht, ohne uns zum Abschied noch mit 9 Wegbier einzudecken.

Der folgende Weg war mit knapp 100m auch wirlich haarsträubend lang, dann standen wir auch schon bei der St. Georgen Bräu  vor dem Bräustübla. Wieder einkehren und das Bier probieren? Nein: Wir entschieden uns, die Vorräte weiter aufzustocken, und weitere 12 Wegbier, aufzuladen. Frohgemut und wohlbepackt machten wir uns auf den nun der längste Trial des Weges.

       

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