Mai 062022
 
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Heute versuchten wir uns an der zweiten Trainingswanderung zur Vorbereitung auf die 12-Gipfeltour im Fichtelgebirge. Die Auswahl viel auf eine Wanderung rund um Ebermannstadt, im Wiesenttal gelegen, und mit ca. 32Km sowie 1200HM schonrecht ordentlich 🙂 Die Wanderung ist durchgehend beschildert, und eine sehr gute Wegbeschreibung mit vielen historischen und geschichtlichen Hintergründen ist ebenfalls verrfügbar. Auf der Wanderung waren neben Oli diesmal auch Nadine und Gerd dabei. Wir starteten kurz vor 09:00 am Wanderparkplatz, Ortseingang von Pretzfeld, und wanderten die Tour im Uhrzeigersinn (der Pretzfelder Keller lag somit am Ende unserer Tour). Im Gegensatz zur Wanderung im April auf dem Pommelsbrunner 1000HMR Weg war es heute angenehm warm, der Wetterbericht sagte sogar für den Nachmittag Sonnenschein voraus. Also Top Bedinungen.

Die ersten Kilometer ging es flotten Schrittes und topfeben bis nach Ebermannstadt, dann durch den Ort hindurch. Nun Richtung Nitsche Keller und Steinbruch, jetzt mit teils schönen Steigungen bis 12-14%. Oberhalb des Steinbruches dann nur leicht auf und ab und wieder stiel hinab nach Gasseldorf. Durch den Ort hindruch, über die Leinleiter, und auf der anderen Seite gleich wieder steil durch den Wald bergauf. Es folgte ein wunderbarer Wanderpfad, entlang an Kletterfelsen, durch Felstore hindruch, schmal, rechts steil bergab, bis man in Streitberg zur Straße an der Binghöhle kommt. Der Wanderweg führt geradewegs durch den Eingangsbereich hindurch, am Hang entlang, bis zum Ausgang der Binghöhle und weiterem Parkplatz. Man folgt der Straße bergab, bis zu einem Bach (Wedenbach), der Sinterterassen ausgebildet hat. Auf den Resten Streitburg machten wir unsere erste Vesperpause..

Nach dieser Rast folgte die Muschelquelle mit schöner Grotte, einem Abstecher ins „Langes Tal“, bevor es nun ins Wisenttal hinab, und über die Wiesent durch den Talgrund ging. Auf der anderen Seite des Tales wartete die Ruine Neideck mit einem Turm. Es folgte ein Abstecher zur Neideck-Grotte, bevor es über Niederfellendorf nach Birkenreuth ging. Hier ist wieder ein schöner Ausblick, der Zuckerhut zu finden. Wir verpassten die richtige Abzweigung zum Zuckerhut, suchten uns daher einen anderen Pfad zum Aussichspunkt. Ebrmannstadt lag im Tal wieder unter uns, nur von der anderen Seite betrachtet. Es folgte ein weiterer, langgezogenere  Schlenkerer Richtung Wohlmutshüll, dann zum Aussichtsfelsen Schüsselstein. So langsam merkte auch jeder die inzwischen 25-27Km in den Beinen. Wir hatten ein paar mal den Weg verpasst, nahmen Abkürzungen oder Umwege, sammelten noch ein paar Höhenmeter. Es sollten jedenfalls mehr als 32Km zusammenkommen, so die einhellige Meinung. Ab dem Schüsselstein war der Weg dann aber sehr entspannt, schöner Waldboden, leicht bergab, keine Steigungen mehr, und mit dem Pretzfelder Keller war auch die ersehnte , isotonische Tränke greifbar. Nach etwa 7:20 und 34,5Km ware der Keller erreicht. Das Michala verdunstete förmlich bei der ersten Lippenberührung, so dass ein Zwickel die Verdunstung stoppen musste. Nach einer kurzen Rast folgte dann der Schlusspurt zum Parkplatz. 7:43h und 35Km standen heute zu buche bei ca. 1290HM.

Wir sind für die 12-Gipfeltour gerüstet .. hoffen wir 🙂

Ein paar Bilder gibt es auch: ➤➤

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Mrz 192022
 
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Heute stand eine erste „Trainingswanderung“ mit Oli auf dem Programmm. Als Vorbereitung auf die 12 Gifpeltour im Fichtelgebirge unternahmen Oli und ich heute eine lange Wanderung im Nürnberger Land, Hersbrucker Schweiz. Da bot sich naturgemäß der 1000Hmr Weg rund um Pommelsbrunn an.  Natürlich komplett, d.h. Nord,- und Südschleife an einem Stück. Mit knapp 24Km bei etwa 1050Hm ist diese Wanderung dann auch schon sehr anspruchsvoll. Start und Ziel ist jeweils Pommelsbrunn, das man im Laufe der Wanderung 3x durchläuft. Wir starteten vom S-Bahnhof direkt zur Südschleife, entgegen Uhrzeigersinn, und hatten nach den ersten 300 flachen Metern dann den steilen Anstieg zum Aussichtsfelsen oberhalb Happurger Stausee vor uns. Nach ca.45Min. und 280HM war der Aussichtspunkt erreicht, und bei stahlblauem Himmel bot sich die gewohnt fantastische Aussicht. Weiter ging es nun in Bergab-Bergauf, an Arzlohe vorbei, Mühlkoppe mit einem weiteren super Aussichtspunkt zurück ins Tal nach Pommeslbrun. Nach knapp 3h, 13,6Km, und 610Hm, war die Südschleife geschafft – es folgte eine kurze Verpflegungsrast am Kneippbecken, bevor wir uns zur Nordschleife aufmachten.

Das Wetter schlug wie angekündigt um, es wehte ein scharfer, kalter Wind, erste Regen,- und Graupelschauer, mit Schnee durchsetzt, beleitete uns auf den Zankelstein hinauf. Teils riss der Himmel auf, dann folgte wieder ein Schnee,- und Graupelschauer. So richtig angenehm war es nun nicht mehr. An Applesberg vorbei, nun wieder steil aufsteigend zum Kreuzberg war das Ende der Wanderung dann doch schon greifbar. An der Leitenberghütte vorbei, dann noch ein kurzer Blick von der Ruine Lichtenstein ins Tal hinab, erhofften wir uns eine kurze Einkehr im Naturfreundehaus von Pommelsbrunn. Leider war das Haus durch eine private Veranstaltung belegt, d.h. kein offizieller Verkauf von Getränken oder Brotzeiten. Dankenswerterweise verkauften uns die Hüttenbeleger zwei Fläschen Hopfenkaltschale, die wir vor dem Haus genossen. Nach 5:18h, kanpp 1100Hm erreichten wir wieder den S-Bahnhof in Pommelsbrunn. Im ganzen eine sehr gelungene, und schöne Wanderung, wobei sich die Füße am Ende schon bemerkbar machten…

Die nächste Trainingswanderung wird mit 30-35Km Streckenlänge und ähnlicher HM Anzahl avisiert…

Ein paar Bilder gibt es auch: ➤➤

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Okt 102021
 
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Eigentlich findet jedes Jahr in Bardolino, im Zeitraum um den dritten Oktober,  das Weinfest statt. Wie auch schon 2020 musste es auf Grund der Corona Pandemie auch 2021 entfallen. Das hinderte uns allerdings nicht, trotzdem ein paar Tage in Bardolino zu verbringen – Wein trinken kann man auch ohne Weinfest. Wir hatten uns dieses Jahr ein Appartment für 4 Personen, etwas oberhalb von Bardolino, in absolut ruhiger Lage, gebucht. Das Quartier ist empfehlenswert  !

Am Anreisetag war es noch schön sonnig und warm, so dass es nach Ankunft zuerst zum See ging, ein bischen die Füße hineinhängen und einen Cocktail schlürfen …

Der 03.10. war einer MTB Tour gewidmet. Zusammen mit Chris sollte es von Bardolino, über Garda, Albisano, San Zeno di Montagne, Prada, Cima Mandra, zum Refugio Chierego gehen. Hört sich nach langer Fahrt an, wobei die Länge oder die Streckenbeschaffenheit eher nicht das Problem ist, sonderrn die Höhenmeter. Bardolino liegt auf Seehöhe, ca. 60m, das Refugio auf ca. 1920m. Dazwischen liegen also satte 1850HM, am Stück ….

Die ersten 2,5Km von Bardolino nach Garda an der Seepromenade entlang ware ja noch seeehr entpsannt, dann ging es aber auch schon kräftig aufwärts nach Albisano. Direkt mit 10% Steigung, dann flacher mit 5%. Der Schweiß floss schon hier in Strömen. Nach Albisano mit durchschn. 5% geht es weiter bis San Zeno auf knapp 700m. Hier darf man schon die erste Rast nach knapp 20Km einlegen. Am Vormittag haben aber nur 1-2 Gaststätten offen, weswegen es schon eng werden kann. San Zeno wird sehr stark von Radfahreren aller Richtungen angefahren.  Kaum war der Cappu geschlüft ging es weiter zur Hocheben Prada auf knapp 1000m. Die Steigung beträgt dann schon zwischen 6-10%, also keinen große Entspannung, immer mit Druck auf dem Pedal. Am Eingang zur Hochebene führt rechts ein unscheinbares Sträßchen weiter zum Wanderparkplatz Cima Mandra auf 1300m. Die folgenden 5Km sorgen mit 8-12% Steigung weiter für steten Schweißfluß. Wirmachten nochmals eine Rast, leerten die letzten Getränke und Energieriegel. Die Temperaturen warn nun auch schon deutlich gesunken. Am See noch ca. 23 Grad waren es hier höchstens 14-15 Grad. Bis zum Wanderparkplatz wurde ausschließlich auf Straße und Asphalt gefahren. Nun folgten 7 km mit 500HM auf Anfangs stark verblockten Wanderwegen. Das Fahren war reine Schwerstarbeit, die Steigung nie unter 6%, meist 10-12%. Erst mit dem Verlassen des Waldes kam der langgezogene Kammweg. Hier war ich nun schon so platt, das immer häufigere Kurzpausen notwendig waren, und 200m vor dem Refugio Fiorini kamen dann  noch Krämpfe im Oberschenkel dazu. Das Refugio Chierego war so nichtzu erreichen. Bei sehr hühlen 10 Grad, wolkenverhangen, frischem Wind, stoppten wir am Refugio Fiorini. Das Refug. war völlig überfüllt, kein Platz im Inneren, auch außen war viele Gäste im Windschatten der Hütte auf den Bänken verteilt. Wir konnten nach langer Wartezeit am Tresen dann doch noch einen Stehplatz im Inneren ergattern. Mich fror es wie ein Schneider, alles war klatschnaß durchgeschwitzt, Chris war irgendwie entspannter :mrgreen:

Nach 45Min machten wir uns auf den Rückweg. Dummerweise stellte Chris dann einen Riß im Reifen fest, weswegen wir auch keine Weg über Trials zurückfuhren, sondern wieder Straße. Der Reifen hielt Gott sei Dank bis wir wieder am See waren, und den Rest der Familie trafen. Es gab nun in wohligen Temperaturen ein paar schöne Cocktails zur Belohnung.

Zur Tour: GPX RigthScreen

Jan 042021
 
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Bevor die Daten endgültig gelöscht werden habe ich hier versucht, die Ergebnisse der Endomondo Challenges der Jahre 2014 – 2020 tabellarisch zusammen zu fassen. 2017 und 2018 haben wir auch Challenges durchgeführt, leider habe ich darauf schon keinen Zugriff mehr 🙁

Challenges  Jahr Wolfgang Bernhard Richard Florian Christopher Fizzlibuzzi Angelina Joe Lars
Schwimmen 2020 21,69 7,9 0,2
GeLaWa 2020 630,07 1161,23 412,18
Rad 2020 5652,45 872,29 1777,04
Alles 2020 16d:5h:2m 7d:8h:26m 10d:1h:17m
Schwimmen 2016 67,32 169,08 0,6
GeLaWa 2016 1206,38 1233,13 677,24
Rad 2016 7894,51 4814,33 4597,62
Alles 2016 23d:1h:54m 21d:3h:32m 19d:16h:19m
GeLaWa 2015 1124,57 1052,11 1148,38
Alles 2015 26d:4h:31m 15d:16h:8m 13d:8h:0m
Alles 2014 22d:21h:29m 24d:11h:58m 12d:8h:24m
Jan 042021
 
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Endomondo ist Geschichte. Seit dem 01.01.2021 können keine Aktivitäten mehr aufgezeichnet, oder angesehen werden. Es können nur noch Verbindungen zu weiteren Portalen eingerichtet werden, um die historischen Daten ggf. dorthin zu übertragen (nur MapMyRun). Ab dem 01.03.2021 werden dann alle Aktivitäten aller User gelöscht. Somit haben wir nun die letzte Gelegenheit, die Challenges des Jahres 2020 auszuwerten.

Schwimmen:

In Anbetracht von Corona und der nur bedingten Öffnung von Frei,- und Hallenbädern, sind die Schwimmleistungen im Vergleich zu den Jahren davor geradzu unterirdisch. Selbst unser jahrelanger Kilometerfresser Bernhard kam nur auf knapp 8Km – im gesamten Jahr. Das schwimmt er sonst in 1-2 Wochen. Somit gelang es mir, wohl auch durch den letzten Urlaub im November in Zypern, sowie einigen Freibadbahnen im Sommer, die Challenge mit  sagenhaften 21,7Km zu gewinnen. Bernhard folgte mit 7,9Km auf dem zweiten Platz, und Christoper hat doch mit 0,2Km tatsächlich den dritten Platz belegt 🙂

Gehen, Laufen, Wandern (GeLaWa):

Bei dieser Sammeldisziplin lief uns Richard Thalmann aka Marcus Raab den Rang ab. Mit sensationellen 1161Km hatte er fast doppelt soviel Km auf dem Schuh wie ich, und fast 3-mal soviel wie Florian.

Rad:

Hier durfte ich dieses Jahr wieder den ersten Rang belegen, gefolgt von Fizzlibuzzi (Christian) und Florian. Mit ca. 5650 Km sind wir aber weit von den Leistungen der Vorjahre (6000, 7500, 8000, 11000 Km) entfernt..

Alle Aktivitäten:

In dieser Challenge wird alles gezählt, was mindestens 5 Minuten dauerte oder länger als 1Km Distanz aufwies. Mit 16 Tagen 5h durfte ich mich auch hier auf das oberste Treppchen stellen, gefolgt von Richard aka Marcus mit 10 Tagen 1h, und Bernhard mit 7 Tagen 8h.

Wie jedes Jahr stellt sich jetzt die Frage: Was gibt es für Preise? Coronabedingt waren unsere Kontaktmöglichkeiten bei, bzw. nach Wettkämpfen stark eingeschränkt. Wir hoffen alle, dass mit der wärmeren Jahreszeit und einem Impfstoff, in den nächsten 4-5 Monaten wieder etwas mehr Normalität einkehrt. Ich würde mich daher freuen, alle 1-3 Platzierten der Challenges zu einem gemeinsamen Grillabend bei mir einladen zu können. Haltet euch ab Mai also mal ein paar Wochenenden frei – so Corona will – klappt es dann vielleicht auch wieder.

  • Schwimmen: Wolfgang, Bernhard, Christopher
  • GeLaWa: Richard (Marcus), Wolfgang, Florian
  • Rad: Wolfgang, Fizzlibuzzi (Christian), Florian
  • Alles: Wolfgang, Richard (Marcus), Bernhard
Aug 202020
 
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Liebe Freunde des Hopfensaftes und der fränkischen, kulinarischen Genüsse – noch zweimal schlafen, dann geht es los !!

Unser Wandertruppe hat sich inzwischen auf die respektable und bisher größte Gruppe von 19 Personen erhöht. Alle Achtung ! Aber dies wird natürlich der Corona Pandemie geschuldet sein, normalerweise wären im August die meisten im Urlaub in südlichen oder nördlichen Gefilden unterwegs.

Aber nichts destro trotz (schreibt man das so ??): Abstand halten, auch nach dem 4..6..8. Bier müssen wir schon. Auf dem Wanderweg geht das problemlos, und gemeinsamen trinken aus Schnapsflaschen, Flachmännern geht natürlich gar nicht. Ich bringe 10-15 Schnapsgläser mit, falls jemand Stoff dabei hat (@ Mario: wollten wir nicht den Ungarischen Tropfen probieren ???). Und bitte den MNS (Mund Nase Schutz) nicht vergessen !!! Zu tragen in allen Öffis, Bussen, Gaststätten auf/zum Tisch/Toilette. Da lasse ich nicht mit mir reden !

Auf Grund der großen Teilnehmerzahl habe ich beim Busunternehmen Mannschedel wegen der Busgröße angefragt. Das war dann doch ganz gut, da der Bus ursprünglich für ca. 15 Personen dimensioniert war, jetzt bekommen wir eine Bus, der max. 20 Personen transportieren darf. Die Kosten des Busses erhöhen sich daher leicht, von 50€ auf jetzt 60€ (Fahrt Pegnitz Bahnhof -Büchenbach, Fahrt Büchenbach oder anderer Ort – Pegnitz Bahnhof). Im vergleich zu Taxis ein sehr guter Preis.

Für die Fahrt braucht ihr ein Tagesticket Plus, Tarifstufe 10 (20,30 €). Es wäre natüerlich toll, wenn sich immer 2 Personen finden würden, die auf einem Ticket fahren, dann wäre das Ticket optimal genutzt. Vieleicht schreibt ihr in die Whatsapp Gruppe, wer aktuell alleine fahren muss, vielleicht findet sich noch ein Mitfahrer und damit „Kostenteiler“.

Wichtig für alle: Der Zug ab Nürnberg nach Pegnitz 9:05 darf nicht verpasst werden !! Also nicht verschalfen udn rechtzeitig am Nbg. Bahnhof, Gleis 19, stehen. Die Details wurden in der WhatsApp Gruppe oder hier ja schon mehrfach verteilt..

Ich habe inzwischen (fast) alle Brauereien über unser Kommen informiert, auf Basis des geplanten Zeitplanes. Teils haben wir reservierte Außen/Innenplätze. Essen ist in der Brauerei Übelhack, Weiglathal geplant, leider werden hier keine Reservierungen angenommen. Eine weitere Möglichleit bietet sich ab 15:30 in der Brauerei Kurzdörfer (Lindenhardt), oder Brotzeit in Leups in der Brauerei Gradl. Wichtig: Bier gibt es überall

Geplant ist die späteste Rückfahrt ab Pegnitz um 20:19 !! Weiter Züge fahren natürlich auch noch: 20:47, 21:41, 22:47 falls wir doch irgendwo versacken ..

So, jetzt nochmal der Zeitplan:

20200822_Zeitplan_Brauereiwanderung

Und die Beschreibung:

20200822_Details_Bierwanderung

Hier die Wanderung im Outdooractive Portal …