Mrz 072021
 
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Bei bestem Wetter machten wir uns heute mit Freunden auf den Weg ins Nürnberger Land, um eine schöne Wanderung zu unternehmen. Zur Auswahl stand der Mühlenweg im Hammerbachtal, oder eine Wanderung von Förrenbach über Molsberg, Hinterhaslach, zurück nach Förrenbach. Die Wanderung über Molsberg ist mit ca. 13,5Km ausgewiesen, der Mühlenweg mit ca. 16,5Km. Der Mühlenweg wird auf verschiedenen Portalen beworben:

Wir entscheiden uns für den Mühlenweg, allerdings mit einem teilweise alternativen Rückweg. Statt direkt in Henfenfeld, starteten wir am Ortsausgang von Henfenfeld.  Der Weg sollte also maximal die 16,5km erreichen …. Wir werden sehen..

Der Weg ist sehr gut mit dem Wanderzeichen des Mühlenweges ausgestattet, und ein Verlaufen fast nicht möglich. In Engelthal muss man ein bischen genauer auf die Beschilderung achten, und auch in Offenhausen könnte man an manchem Hinweis vorbeilaufen, aber ansonsten ist alles hervorragend markiert. In Engelthal legten wir an der Klostermauer an einem Bänkchen die erste Tee-, und Glühwein Rast bei stahlblauem Himmel ein. Die Sonne sollte aber nicht täuschen, es war schon frisch.

Zwischen Offenhausen und Kucha bot sich an einem Holzstapel eine weitere Vesperpause an, bevor wir den Scheitelpunkt der Wanderungen erreichten, un der Rückweg begann. Auch hier immer noch stahlblauer Himmel, kein Lüftchen regte sich, der Kuchen, Glühwein, Würste, etc. schmeckte hervorragend ..

In Kucha angekommen geht man ein Stück in den Ort heinein, dann gleich wieder rechts ein Sträßchen den Berg hinauf. An einer mächtigen Eiche (Friedenseiche 1816) vorbei erreicht man einen Höhenweg nach Breitenbrunn. In Breitenbrunn hält man sich erst rechts, geht in den Ort, dann wieder ein Sträßchen rechts den Berg hinauf, an etlichen, teils eingefallenen Kellergewölben, die in den Sandstein gehauen wurden. Weiter geht es oberhalb des Tales durch einen Buchenwald, bis man vor Offenhausen auf eine Fahrstraße trifft. Normalerweise würde der Weg nun wieder abwärts nach Offenhausen führen, wir entscheiden uns aber, die Straße bergauf zu gehen, umd nach ca. 600m links in einen Waldweg abzubiegen. Dieser führt uns durch herrlichen Buchenwald (im Sommer schön schattig) bis nach Engelthal.

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Jul 262020
 
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Nun haben wir es doch tatsächlich noch geschafft, wieder einmal im Gästehaus Alpin in Bergen für ein paar Tage ein Quartier zu bekommen. Vom 19.07. – 23.07. durften wir die neu renovierten Zimmer (2017) genießen.  Wirklich hübsch, sauber, und auch die Bäder sehen nun ganz toll aus !!

Auf den folgenden Seiten gibt ein paar Impressionen der vergangenen Tage:

Feb 172019
 
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Bei frühlingshafter Witterung unternahmen wir heute eine Wanderung rund um Aufseß. Anfangs noch im sehr schattigen Tal, mit vielen eisigen und verschneiten Wegeabschnitten, wurde es ab Heckenhof auf der Hochebene wirklich warm und sonnig. Von Schnee war nun weit und breit nichts mehr zu sehen. In Neuhaus erklommen wir den Felsengarten oberhalb des Friedhofs, von wo man einen herrlichen Blick auf die Fränkische Schweiz genießen kann. Der Rückweg verläuft wieder im Talgrund, vorbei am Schloß in Oberaufseß, bis zur Brauerei Rothenbach unerhalb der Burg in Aufseß. Spätestens hier ist eine Einkehr Pflicht.

Ein paar Bilder gibt es auch:

Zur Kartendarstellung: GPX View   Zum Kartendownload: GPX Download

Mai 072017
 
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Die heutige Wanderung führte uns zum Startpunkt nach Hartmanshof, wo wir ein Teilstück des Frankenalb Panoramaweges ( Lichtenegg – Happurg) bewanderten.

Der „Frankenalb Panoramaweg“ (ehemals Ulrich-von-Königstein-Weg) ist ein gut 60 Kilometer langer sogenannter Lassoweg, der sich als großer Rundweg in drei Etappen aufteilt. Dabei startet man auf Schusters Rappen in Happurg, wandert über Kainsbach nach Egensbach, und über Engelthal zurück nach Happurg. Neben beliebten Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, wie dem Hohlen Fels, der Burgruine Reicheneck und der Steinernen Rinne bei Engelthal, stellt der Weg auch weniger bekannte und stille Landschaften vor.“ (Quelle: www.frankenalb-panoramaweg.de).

Die Königsetappe des Weges stellt das Teilstück zwischen Hartsmannshof – Lichtenegg – Waizenfeld –  Mittelburg – Hohler Fels – Houbirg – Happurg dar.

Gerade das Stück zwischen Hartmannshof bis kurz vor die Houbirg ist einfach fantastisch. Lichte Buchenwälder, schöne Pfade, immer wieder Ausblicke auf blühende Wiesen und die umliegenden  Täler und Höhenzüge. Im Wald dann von Moss überzogene Felsformationen, manches Bächlein quert den Weg ….

Für eine Einkehr ist der „Alte Schloßwirt“ in Lichtenegg wärmstens zu empfehlen. Hervorragendes Bier, Wurst aus eigener Schlachtung, ein schöner Biergarten am Hang der Burgruine gelegen, ein Traum.

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Alle Bilder der „Wanderung auf dem Frankenalb Panorama Weg“ in der Galerie ….

Mrz 212017
 
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Der Fünf-Seidla-Steig ist ein weit über die Region hinaus bekannter Brauereiwanderweg am südlichen Eingangstor zur Fränkischen Schweiz. Er führt auf landschaftlich reizvollen Wegen und Pfaden zu den fünf Privatbrauereien in Gräfenberg und Weißenohe. Markiert nach den Qualitätsrichtlinien des Deutschen Wanderverbandes bietet der Fünf-Seidla-Steig alles, was Franken für Biergenießer und Wanderer zu bieten hat: traumhafte Wald- und Kulturlandschaft im ansteigenden Jura, Biergenuss und fränkische Gaumenfreuden. Zum Tag des Bieres laden die Brauereien zum frühlingshaften „Zamhock’n“ bei beschwingten Klängen in ihre Biergärten und Wirtsstuben ein.

Am 22.04.2017 beginnt ab 10:00 der Saisonauftakt mit viel musikalischer Umrahmung und umfangreichem  Programm bei allen teilnehmenden Brauereien !

  • Wirtshaus Klosterbrauerei Weissenohe, 10 Uhr: Freibier aus dem Anstich eines Holzfasses; 10–13 Uhr: Musikalische Umrahmung; Bierige Gerichte aus unserer Schmankerlküche
  • Biergarten zum Bergschlösschen – Brauerei Friedmann: Bei schönem Wetter um 10 Uhr – Eröffnung des Biergartens mit warmem Mittagstisch
  • Thuisbrunner Elchbräu, 11.30–15.30 Uhr: Wiesenttaler Musikanten – Live und unverstärkt im Biergarten
  • Brauerei Hofmann, 12–17 Uhr: Blaskapelle Kirchenbirkig – Zünftige Blasmusik aus Franken, Böhmen und Mähren
  • Friedmann’s Bräustüberl – Brauerei Friedmann, ab 14 Uhr: Live-Musik im Biergarten; Scharfes mit Kren aus der Spezialitätenküche
  • Lindenbräu, ab 16 Uhr: Falkenberger Zoiglmusik – Handgemachte Musik ohne Verstärker

Nur zum Saisonauftakt am 22. April verkehrt ein kostenloser Sonderbus zwischen den Gasthäusern. Fahrpläne hängen in den Gasthäusern und an den Bahnhöfen aus.

Infos zur optimalen Planung der Wandertour, aktuelle Öffnungszeiten und die Fünf-Seidla-Steig-Regeln unter www.vgn.de/wandern/fuenf_seidla_steig

Die Veranstalter:

2017 Saisonauftakt_web-1
2017 Saisonauftakt_web-1
2017-Saisonauftakt_web-1.pdf
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Jan 082017
 
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Der Feiertag am Freitag den 06.01.2017 bot sich für eine Wanderung in Hersbrucker Schweiz gerade zwingend an. Nachdem es am Vortag noch leicht geschneit hatte, die Temperaturen am Freitag max. bis -6 Grad ansteigen sollten, ein wolkenloser, windstiller Tag vorhergesagt war, treib es Maria, Bernhard Erika und mich schon frühmorgens um kurz nach 09:00 auf die eisige Bahnsteige. Gegen 10.00 erreichten wir Rupprechtstegen und fühlten, wie es sich im eisig kalten, sonnenlosen Pegniztal bei gefühlten -10 Grad anfühlt: SAUKALT !!

Wie folgten dem Wegzeichen Rotkreuz, erst flach an der PEgnitz entlang, dann immer mehr steigend, bis wir auf einmal aus dem Wald auf eine sonnendurchflutete und gleißend helle Schneefläche traten. Endlich wurde es wärmer, wobei der große Schweißausbruch nicht zu verzeichnen war. Nach ca. 2h erreichten wir Hartenstein. Wir folgten der BEschreibung zum Hirtenberg, ließen dessen Besteigung auf Grund der Steilheit und der ca. 25cm Schneeauflage aus Sicherheitsgründen aus. Kurz darauf, an einem in der Sonne gelegenen Stadel, gönnten wir uns eine kurze Glühweinrast mit Keksen. Von nun ab ging es mit leichtem Gefälle durch den Wald und auf Pfaden, teils etwas beschwerlich wegen der Schneehöhen, Richtung Zielort Neuhaus a.d. Pegnitz. Hier kamen wir nach 3:40h mit einem gehörigen Hunger und Durst an. Beide Anforderungen wurden im Gasthaus Frankenalb  aufs Beste befriedigt. Die Speisen gut und reichlich, die Biere (Veldensteiner) ebenso günstig. Nachdem das Gasthaus direkt am Bahnhof liegt konnte wir uns bis zur letzten Minute mit dem Verlassen der behaglichen Gasstätte Zeit lassen.

Bilder der Wanderung in der Galerie: Wanderung Hirtenberg

Basis der Wanderung: VGN Wandertipp Zum Hirtenberg

Unbedingt einen Besuh wert: Zoigl Biere in Neuhaus