Jul 022020
 
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Man mag es kaum glauben, aber 2020 jährt es sich zum 10. male, dass wir unsere jährlichen Bierwanderungen unternehmen. Die erste Bierwanderung, am 24.10.2010, führte uns auf den damals noch unbekannten, aber neuen 5-Seidla-Steig. Das Bier war gut, die Wanderung trotz gelegentlicher Schauer auch sehr schön, und wir waren damals ganz alleine unterwegs.

Die ersten Jahre ware wir noch getrennt, nach „älteren Semestern“ und dem „Jungvolk“ unterwegs, seit ca. 5 Jahren unternehmen Jung und Alt gemeinsam die Bierwanderungen. Inzwischen kennt fast Jeder Jeden, teilweise haben wir sogar Mitwanderer, die extra aus München anreisen, wir stellen auch Übernachtungsmöglichkeiten bereit, um am nächsten Morgen zeitig aufbrechen zu können. Auf Grund des breiten Altersspektrums entwickeln sich immer wieder interessante Gespräche. Meistens sind wir an zwei Terminen unterwegs, um alle Nöte, Zwänge und Terminwünsche der Teilnehmer zu berücksichtigen.

Trotz Corona versuchen wir daher auch 2020 wieder eine Bierwanderung auf die Füße zu stellen. Diesmal allerdings nicht auf neuen Pfaden, Wegen und Brauereien, wir greifen auf Bewährtes und Bekanntes zurück. Den Bierquellenweg, der über Büchenbach, Trockau, Weiglathal, Lindenhardt, Leups, Büchenbach verläuft, haben wir 2012 das erste Mal, damals unter sengender Augusthitze, unternommen. Bilder zur damaligen Wanderung sh. Link weiter unten.

Vordringlich geht es nun um die Terminfindung. Es bieten sich beim Organisationteam nur noch drei Termine im August an. Bitte tragt euch unter dem folgenden Link in die Terminumfrage ein, und wählt alle für euch möglichen Termine aus. Anne wird alle Facebook Jünger über die bekannte FB Gruppe informieren, für alle anderen erfolgt die Informationsverteilung per WhatsApp oder über die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag.

Als Gouddie kann inzwischen ein schöner Steinkrug zum Bierquellenweg bei den Brauereien erworben werden.

Link: Terminumfrage Bierwanderung 2020

Link: Bilder Bierquellenweg 2012

Auf der nächsten Seite stehen Downloads zur Strecke, Brauereien, als auch Informationen zu den Brauereien, Öffnungszeiten und geplanten Abfahrtszeiten mit den Zügen zur Verfügung.

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Jan 312020
 
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Der erste Monat des Jahres 2020 neigt sich stark dem Ende zu, was nicht heißen soll, dass man nun die Beine hochlegt.  Es steht im Februar der dritte Lauf der Nürnberger Winterlaufserie am 15.02.2020 (10Km / 20Km, rund um den Dutzendteich) an, gefolgt vom Rothseelauf am 08.03.2020 und dem IFB HiRo Run am 04.04.2020 in Hilpoltstein.

Inbesondere für die beiden letzten Läufe plane ich meine Teilnahme und würde mich über weitere Mitläufer freuen. Für den IFB HiRo Run gelten nur noch heute eine etwas vergünstigte Ameldegebühr von 19€ sowie die Möglichkeit, sich ein Lauf-Shirt zu bestellen.

Details zu beiden Läufen: Anmeldung Running SUN: IFB HiRo Run

Details zu beiden Läufen: Anmeldung Running: Rothseelauf

Jan 262020
 

Allgemeines:

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LEGENDÄR 

Zum 60. Male fand heute das Prellsteinrennen, ein anspruchsvoller Crosslauf im Nürnberger Land, statt. Von 1961 bis 2014 (54 Jahre) wurde das Rennen vom VfTN (Vereinigung Freier Touristen Nürnberg) ausgerichtet und veranstaltet, seit 2015 erfolgt die Ausrichtung durch den MTP (Marathon Team Pegnitztal) .  Auch dieses Jahr versuchte ich eine Mannschaft an die Startlinie in Neutras zu bringen, was sogar relativ einfach und ohne großes Werben gelang. Im Team gemelete waren Joe E. , Michael B. und ich. In der Woche vor dem Start musste sich Joe aber leider vom heißersehnten Start wegen einer langwierigen Bronchities verabschieden, konnte aber mit Thomas G. einen schnellen, und ausdauerndern Ersatzläufer aufbieten. So trafen sich die drei Musketieren dann also am 26.01. um 09:00 in Laufamholz, um gemeinsam gen Osten zum Wettkampfort zu ziehen. Das Wetter meinte es dieses Jahr recht gut: Es war um die 0 Grad, kein Matsch, kein Schnee, vorher kein Regen, die Strecke versprach also ein gutes „Geläuf“. Bei der Startnummernausgabe freuten wir uns zuerst wie die Schneekönige: Wir hatten die Nummern 10, 11, 12, was nach unserer Logik bedeutete, wir würden schon kurz nach 10:00 starten können. Als wir uns um 10:04 an der Startlinie einfanden, suchten die Guides etwas verwirrt in ihren Startlisten, da wir zu dieser Uhrzeit noch nicht aufgeführt waren ….. hä???? Es stellte sich heraus, dass wir als VORLETZTE Mannschaft starten mussten, da wir die Startnummern erst um ca. 9:35 abgeholt hatten. Die Reihenfolge der Starts wird wohl in der Reihenfolge der Startnummernabholung festgelegt.

Das war mir so, auch aus den vergangenen Jahren her, nicht bewusst. Michael und ich verbrachten daher die nächsten knapp 35 Minuten im Gasthaus zum Neutrasfelsen, während sich Thomas, wie ein junges, ungeduldiges Fohlen draußen mit „warmlaufen“ vergnügte. Pünktlich zum Start gegen 10:55 standen wir nun als vorletzte Mannschaft am Start, und nach einem 5-4-3-2-1 durften wir endlich losrennen.

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Jan 242020
 
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Heute war endlich wieder einmal Zeit, um eine geplante, längere Runde mit dem MTB zu versuchen. Es war frisch, kalt, zwischen 3 Grad außerhab des Waldes, und bis zu -1 Grad im Wald. Irgendwie hatte ich heute schwere Beine, bekam keinen vernünftigen Druck aufs Pedal, es war von Angang an anstrengend. Nichts desto trotz wollte ich schon ein paar Kilometer sammeln. Wie meist im Winter, fuhr ich erst durchs Knoblauchsland (Kraftshof, Neunhof) um dann beim Dammwildgehege in den Wald einzutauchen. Ohne festes Ziel, einfach Richtung Heroldsberg. Ein paar Ecken weiter dann die Entscheidung, an den Gockerlersberger Teichen (Grabe), die vom Biber hübsch aufgestaut sind, vorbeizu fahren, und dann ein Stück die Stettenberg Schlucht.

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Jan 112020
 
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Am Samstag Nachmittag war die erste, etwas längere MTB Runde im neuen Jahr fällig. Leider hatte keiner der sonstigen Mitfahrer Zeit, so dass ich mich alleine auf eine Tour machte. Das Wetter war eher mau, grau und wolkenverhnagen, Anfangs 4-5 Grad, später im Wald nur noch 2-3 Grad warm. Von Laufamholz auf Forstwegen fuhr ich zuerst nordlich der A3, dann unter der A9 (Fußgängertunnel) hindurch zum Brunner Berg hinauf. Über die Brunner Straße hinüber und auf der anderen Seite gleich wieder nach Brunn hinunter.  Alle Wege waren bisher weitgehend trocken, im Wald war es an machen Stellen (Buchenbestand) teils aalglatt. Zwischen Brunn und Leinburg bog ich dann links auf den 7-Brückenweg Richtung Ungelstetten ab. Schmierige Wurzeln und einige  Fußgänger hemmten das schnelle Vorankommen, aber mein Puls meinte auch: Mach ma langsam !!

Ohne Pause ging es in Ungelstetten am einladendenen Kaffee „Zur alten Scheune“ vorbei, weiter Richtung Röthenbach b. Altdorf. Kurz nachdem man wieder in den Wald eintaucht, biegt man rechts auf einen Fußpfad ein, der einen am Röthenbach entlang mit einigen Fischweihern vorbei führt. Der Weg führt einige Zeit später nach Röthenbach hinein. Hier verfranze ich mich jedesmal, aber irgendwann sieht man wieder den Waldrand und hört die Autobahn: Dort geht es hin. Nun unter der A6 hindurch, bis man die Autobahnausfahrt Altdorf und den P&R Parkplatz erreicht. Heute wählte ich vor der Autobahunterführung den rechten Weg, ca. 300m geradeaus, dann wieder unter der Autobahn hindurch und nun stetig steigend bergauf. Bald sieht man erste Häuser – Ernhofen – liegt vor uns. Statt auf der Straße geradeaus zu fahren, wählte ich die Straße nach links bergab, am Waldrand dan wieder rechts auf einen Wanderweg. Nach ca. 150m zweigt rechts eine Fußspur ab, der ich bis Weißenbrunn folgte.

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Jan 062020
 
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7 Jahre, 10 Monate, 2 Wochen nach dem letzten, mehrtätigen Skiwochenende (mit Peter zusammen vom 22.02.2012 – 25.02.2012) , war es vom 04.01. – 05.01.2020 wieder soweit: Anne, Chris und ich verbrachten 2 abwechslungsreiche Tage beim Skifahren im Skigebiet Hochzillertal / Hochfügen. Die Unterkunftssuche gestaltete sich auf Grund der kurzfristigen Entscheidung schwierig, alle angefragten Unterkünfte hatten erst ab dem 04.01. wieder Zimmer frei. Wir entschieden uns für eine Unterkunft in Ried, Gästehaus Rieser.

Um den ersten Skitag in voller Gänze genießen zu können fuhren wir am 04.01. schon um 05:00 von Nürnberg los, und erreichten bei bestem Schneeregen gegen 08:15 die Talstation in Kaltenbach. Nach einem ausgiebigen Frühstück besorgten wir uns die Skipässe und fuhren mit der Gondel gen wolkenverhangenem Berg. Welch ein grauseliges Wetter. Am Berg teils tief hängende Wolken, leichter Schneefall, Sicht nur selten mehr als 50-100m, im Tal Dauerregen.

Gegen 11h schien es , als ob der Himmel aufreißen wollte, aber um 13:00 wurde es dann richtig heftig. Einsetzender, heftiger Schneefall und tiefe Wolken ließen die Piste kaum mehr erkennen. Die Pisten leerten sich am Nachmittag doch ziemlich, und als wir gegen 16:15/16:30  die Talabfahrt hinunter stocherten hatten wir auch genug vom Wetter.

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