Jan 262020
 

Allgemeines:

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LEGENDÄR 

Zum 60. Male fand heute das Prellsteinrennen, ein anspruchsvoller Crosslauf im Nürnberger Land, statt. Von 1961 bis 2014 (54 Jahre) wurde das Rennen vom VfTN (Vereinigung Freier Touristen Nürnberg) ausgerichtet und veranstaltet, seit 2015 erfolgt die Ausrichtung durch den MTP (Marathon Team Pegnitztal) .  Auch dieses Jahr versuchte ich eine Mannschaft an die Startlinie in Neutras zu bringen, was sogar relativ einfach und ohne großes Werben gelang. Im Team gemelete waren Joe E. , Michael B. und ich. In der Woche vor dem Start musste sich Joe aber leider vom heißersehnten Start wegen einer langwierigen Bronchities verabschieden, konnte aber mit Thomas G. einen schnellen, und ausdauerndern Ersatzläufer aufbieten. So trafen sich die drei Musketieren dann also am 26.01. um 09:00 in Laufamholz, um gemeinsam gen Osten zum Wettkampfort zu ziehen. Das Wetter meinte es dieses Jahr recht gut: Es war um die 0 Grad, kein Matsch, kein Schnee, vorher kein Regen, die Strecke versprach also ein gutes „Geläuf“. Bei der Startnummernausgabe freuten wir uns zuerst wie die Schneekönige: Wir hatten die Nummern 10, 11, 12, was nach unserer Logik bedeutete, wir würden schon kurz nach 10:00 starten können. Als wir uns um 10:04 an der Startlinie einfanden, suchten die Guides etwas verwirrt in ihren Startlisten, da wir zu dieser Uhrzeit noch nicht aufgeführt waren ….. hä???? Es stellte sich heraus, dass wir als VORLETZTE Mannschaft starten mussten, da wir die Startnummern erst um ca. 9:35 abgeholt hatten. Die Reihenfolge der Starts wird wohl in der Reihenfolge der Startnummernabholung festgelegt.

Das war mir so, auch aus den vergangenen Jahren her, nicht bewusst. Michael und ich verbrachten daher die nächsten knapp 35 Minuten im Gasthaus zum Neutrasfelsen, während sich Thomas, wie ein junges, ungeduldiges Fohlen draußen mit „warmlaufen“ vergnügte. Pünktlich zum Start gegen 10:55 standen wir nun als vorletzte Mannschaft am Start, und nach einem 5-4-3-2-1 durften wir endlich losrennen.

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Jan 242020
 
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Heute war endlich wieder einmal Zeit, um eine geplante, längere Runde mit dem MTB zu versuchen. Es war frisch, kalt, zwischen 3 Grad außerhab des Waldes, und bis zu -1 Grad im Wald. Irgendwie hatte ich heute schwere Beine, bekam keinen vernünftigen Druck aufs Pedal, es war von Angang an anstrengend. Nichts desto trotz wollte ich schon ein paar Kilometer sammeln. Wie meist im Winter, fuhr ich erst durchs Knoblauchsland (Kraftshof, Neunhof) um dann beim Dammwildgehege in den Wald einzutauchen. Ohne festes Ziel, einfach Richtung Heroldsberg. Ein paar Ecken weiter dann die Entscheidung, an den Gockerlersberger Teichen (Grabe), die vom Biber hübsch aufgestaut sind, vorbeizu fahren, und dann ein Stück die Stettenberg Schlucht.

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Jan 112020
 
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Am Samstag Nachmittag war die erste, etwas längere MTB Runde im neuen Jahr fällig. Leider hatte keiner der sonstigen Mitfahrer Zeit, so dass ich mich alleine auf eine Tour machte. Das Wetter war eher mau, grau und wolkenverhnagen, Anfangs 4-5 Grad, später im Wald nur noch 2-3 Grad warm. Von Laufamholz auf Forstwegen fuhr ich zuerst nordlich der A3, dann unter der A9 (Fußgängertunnel) hindurch zum Brunner Berg hinauf. Über die Brunner Straße hinüber und auf der anderen Seite gleich wieder nach Brunn hinunter.  Alle Wege waren bisher weitgehend trocken, im Wald war es an machen Stellen (Buchenbestand) teils aalglatt. Zwischen Brunn und Leinburg bog ich dann links auf den 7-Brückenweg Richtung Ungelstetten ab. Schmierige Wurzeln und einige  Fußgänger hemmten das schnelle Vorankommen, aber mein Puls meinte auch: Mach ma langsam !!

Ohne Pause ging es in Ungelstetten am einladendenen Kaffee „Zur alten Scheune“ vorbei, weiter Richtung Röthenbach b. Altdorf. Kurz nachdem man wieder in den Wald eintaucht, biegt man rechts auf einen Fußpfad ein, der einen am Röthenbach entlang mit einigen Fischweihern vorbei führt. Der Weg führt einige Zeit später nach Röthenbach hinein. Hier verfranze ich mich jedesmal, aber irgendwann sieht man wieder den Waldrand und hört die Autobahn: Dort geht es hin. Nun unter der A6 hindurch, bis man die Autobahnausfahrt Altdorf und den P&R Parkplatz erreicht. Heute wählte ich vor der Autobahunterführung den rechten Weg, ca. 300m geradeaus, dann wieder unter der Autobahn hindurch und nun stetig steigend bergauf. Bald sieht man erste Häuser – Ernhofen – liegt vor uns. Statt auf der Straße geradeaus zu fahren, wählte ich die Straße nach links bergab, am Waldrand dan wieder rechts auf einen Wanderweg. Nach ca. 150m zweigt rechts eine Fußspur ab, der ich bis Weißenbrunn folgte.

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Jan 062020
 
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7 Jahre, 10 Monate, 2 Wochen nach dem letzten, mehrtätigen Skiwochenende (mit Peter zusammen vom 22.02.2012 – 25.02.2012) , war es vom 04.01. – 05.01.2020 wieder soweit: Anne, Chris und ich verbrachten 2 abwechslungsreiche Tage beim Skifahren im Skigebiet Hochzillertal / Hochfügen. Die Unterkunftssuche gestaltete sich auf Grund der kurzfristigen Entscheidung schwierig, alle angefragten Unterkünfte hatten erst ab dem 04.01. wieder Zimmer frei. Wir entschieden uns für eine Unterkunft in Ried, Gästehaus Rieser.

Um den ersten Skitag in voller Gänze genießen zu können fuhren wir am 04.01. schon um 05:00 von Nürnberg los, und erreichten bei bestem Schneeregen gegen 08:15 die Talstation in Kaltenbach. Nach einem ausgiebigen Frühstück besorgten wir uns die Skipässe und fuhren mit der Gondel gen wolkenverhangenem Berg. Welch ein grauseliges Wetter. Am Berg teils tief hängende Wolken, leichter Schneefall, Sicht nur selten mehr als 50-100m, im Tal Dauerregen.

Gegen 11h schien es , als ob der Himmel aufreißen wollte, aber um 13:00 wurde es dann richtig heftig. Einsetzender, heftiger Schneefall und tiefe Wolken ließen die Piste kaum mehr erkennen. Die Pisten leerten sich am Nachmittag doch ziemlich, und als wir gegen 16:15/16:30  die Talabfahrt hinunter stocherten hatten wir auch genug vom Wetter.

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Dez 012019
 
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Unsere Ski Saison wurde am 30.11. mit einer Fahrt zum Kitzsteinhorn / Kaprun eröffnet. Anfangs noch mit teils tiefhängenden Wolken und 10-20m Sicht wurde das Wetter im Verlauf des Vormittags / Mittags immer besser. Ab 12 Uhr präsentierte sich ein fast wolkenloser Hmmerl, die Wolken bedeckten nur die Täler bis ca. 1500m.

Panorama

Ein paar Bilder gibt es auch:

Die Skifahrten …. GPX View1  GPX View2

Nov 102019
 
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Man kann es kaum glauben ! Zum 60. Male findet nun das Prellsteinrennen rund um die beschaulichen Ortschaften Heuchling, Bürtel, Neutras statt und ist eine MUSS Veranstaltung eines jeden ambitionierten Crossläufers, oder eines Läufes, der es werden möchte. Auch heuer werde ich wieder versuchen, mindestens ein Team mit 3 Läufern für den Start in Neutras am 26.01.2019 zu begeistern (ander sagen: überreden…).

 

Es ist richtig: Der Lauf hat es in sich, und auf Grund der Streckenführung und Witterung muss mit allem gerechnet werden. Frieren dürfte es keinen, dafür ist das Streckenprofil zu anspruchsvoll. Bergläufer kommen hier voll auf ihre Kosten, und können die teils kurzen, aber auch längeren giftigen Anstiege hinauf stürmen. Wie man sieht, war der Lauf 2019 auch seeehr entspannt, und wir hatten unseren Spaß 😉

Auf Leute !!! Laßt den Winterspeck hinter euch, und das Skifahren an diesem Wochenende links liegen. Beim Prellsteinrennen brecht ihr euch auch mit Sicherheit keine Knochen 😉

Zur Anmeldung für das Team Running SUN geht es hier entlang !

Voranmeldung zum 60. Prellsteinrennen