Der Jahresendspurt kündigt sich an: mein Nachbar Frank und ich werden am 08.12. als Team Running SUN beim Run & Bike im Ungerthal am Start sein. Die Anmeldung habe ich soeben durchgeführt. Ich freue mich schon jetzt auf einen harten Wettkampf bei Eis und Schnee – alles Andere wäre ja ein Kindergeburtstag 🙂
Desweiteren habe ich mich soeben für den Silvesterlauf in Nürnberg angemeldet. Es stehen nur noch knapp 220 Startplätze zur Verfügung. Der Frühbucher Preis von 12 EUR gilt noch bis zum 24.11.2013. Also mal ganz fix anmelden !!!
Heute haben Erika und ich die Route unserer Bierwanderung für Oktober abgewandert. Startpunkt war die Raiffeisenstraße in Heiligenstadt, wo wir bei der eigentlichen Wanderung auch mit dem Bus ankommen. Wir sind allerdings heute nicht mit S-Bahn, Zug und Bus gefahren, da dies unter Woche wegen der sehr geringen Taktrate für Probleme be der Heimfahrt gesorgt hätte.
Gegen 10:15 starteten wir also an der Bushaltestelle und gingen Richtung Ortsmitte. Die erste Brauerei, Brauerei Aichinger, liegt am Marktplatz Nr. 5, keine 400m von der Halestelle entfernt. Bier gibt es hier zwischen 1,90EUR und 2,20EUR, Schnitzel zwischen 6,20EUR und 6,80EUR. Wie in der Fränkischen gewohnt: äußerst moderate Preise. Im weiteren läuft man nun durch den Ort hindurch und gelangt am Ortsende rechts auf einen Wiesenpfad, der leicht ansteigend oberhalb des Leinleitertales entlang führt. Der Bierweg ist sehr gut beschildert, an allen Abzweigungen, Kreuzungen stehen Schilder. Die nächsten 1,5Km gehen leicht von Hand, immer oberhalb des Talbodes zieht der Weg eben dahin. Bei Burggrub geht es dann kurz und heftig bergauf und man gelangt auf den Eichenberg. Jetzt geht es durch den Wald, weiterhin auf guten Wegen. Immer wieder ergeben sich von Felsenkanzeln schöne Blicke ins Tal (Kreuzstein, Schwedenschanze). Ab der Schwedenschanze geht es nun auf schmalen Pfad steil bergab nach Oberleinleiter. Wieder weisen Schilder den Weg bis vor die Türen der Brauereigaststätte, der Brauerei Ott. Auch hier studierten wir die Karte: Preise ähnlich wie beim Aichinger.
Nach Oberleinleiter zieht sich der Weg ein Stück im Wiesengrund entlang, immer dem Bächlein Leinleiter folgend. An der Heroldsmühle, die wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist, biegen wir wieder rechts ab und gelangen nach ca. 600m auf eine kleine Straße. Dieser müssen wir nun die nächsten 2,7Km, bis zum Dorf Brunn, folgen.
Heute entschlossen wir uns zu einer Wanderung / Spaziergang zur Kristallhütte im Zillertal. Verbunden haben wir das Ganze mit einer Fahrt über Zillertaler Höhenstraße. Trotz eines eher schlechten Wetters am Morgen hofften wir natürlich, wie in den letzten Tagen auch, dass es am frühen vormittag aufreißen und uns die Sonne beglücken würde. Diesmal lagen wir mit unserer Prognose allerdings vollkommen falsch. Selbs ab 1800m war auf der Hochzilltertalseite alles in dichtesten Nebel(Wolken) gehüllt, die Sicht teilweise kleiner 30m. Was solls: Die Mautgebühr (7 EUR) war bezahlt. Auf kurz nach der Bergstation der Hochzillertal Gondel parkten wir das Auto und liegen in dichtester Wolkensuppe bergauf. Überall war schweres Gerät wie Bagger, Kräne, LKW unterwegs. Scheinbar werden die Lifte im Skigebiet erweitert oder modernisiert. Die Wege waren dementsprechend schlammig. Inzwischen mischte sich der leichte Nieselregen mit Schnee 🙁 und der Wind blies sehr unangenehm.
Oben angekommen stellte sich der gesamte Grat auf Höhe der Kristallhütte als einzige Großbaustelle dar! Selbst an der Kristallhütte wurde reichlich betoniert und geschweißt. Man ist als Wanderer und Skifahrer erschüttert, wie die Landschaft im Sommer aussehen kann. Im Winter ist alles gnädig von einer dicken Schneedecke verhüllt.
Wir waren die einzigen Gäste in der Hütte, später kamen noch die Bauarbeiter der umliegenden Baustellen dazu. Wenigstens hatten wir an der offenen Feuerstelle Platz ohne Ende 🙂
Schrafer, kalter Wind, bei leichtem Schneegestöber …
Baustellle auf 2130m ….
Alleine an der großen Feuerstelle (Kristallhütte)
Keine Lammfellliegen 🙁
Baustelle .
Noch mehr Baustelle (man fragt sich, wie kommen die riesigen Kräne hier hinauf ??)
Baustelle ..
Ein Lift wir gebaut
In Schwaz war es am späten Nachmittag schön wrm und sonnig
Bilderbuchwetter (ausser im Zillertal)
Nach etwas über einer Stunde raten wir den Rückweg an und fahren auf der Zillertaler Höhenstraße bis zum Ende. Sicht = 0. Nebel, Nebel, Nebel ….. erst als wir wieder unter 1700m kamen rissen die Wolke auf und das Zillertal präsentierte sich in schönstem Sonnenschein. Da hatten wir heute voll auf die falschen Karten gesetzt …..
Albert weilt aktuell in Südtirol und hat es gestern mit dem MTB mal richtig krachen lassen:
„Die gestrige Tour hatte es richtig in sich, leider konnte ich diese mit niemanden teilen, also auch etwas leichtsinnig trotz großer Erfahrung.
Die Tour ging über Stock und Stein, holprige Übergänge hinauf bis zum Roen, Schwarzer Kopf. Auch habe ich mich total verfranzt, so dass ich mein Rad zum größten Teil geschoben und getragen habe. Und das mit Radschuhen (suboptimal), was sich mit dicken Blasen auszeichnete. Vor dem Schwarzer Kopf hatte ich dann noch ein Sturz. Zum Glück war mein Verbandszeug mit an Bord. Bei Rocky z. G. alles ok.
Also heute Shopping mit den Damen und mit Badeschlappen, das war mir egal;-)“
Und wie es aussieht gab es auch ein paar Schrammen ….
GPX Track folgt nch, allerdings ist dieser nicht komplett, da an Alberts Garmin UIhr der Akku leer wurde 🙁
Zur Kartendarstellung: GPX View Zum Kartendownload: GPX Download
So: Jetzt habe ich mich entschieden. Ein Triathlon muss dieses Jahr noch über die Bühne gebracht werden. Nachdem der Gealan Triathlon in Hof bei mir wegen eines mittleren Hörsturzes ausgefallen ist, versuche ich mich am kommenden Sonntag beim Volkstriathlon in Neustadt / Aisch. Die Streckenlängen sind mit:
Schwimmen im Freibad: 400m (8x 50m)
Radfahren: 20Km auf welliger Pendelstrecke
Laufen: 5Km im Wald /Schotterweg mit einem heftigen Anstieg
sehr moderat. Die letzten 2 Wochen laufe ich verstärkt in der Mittagspause (7-11Km), um die nötige Kondition und Schnelligkeit aufzubauen. Als Training für die Radstrecke fahre ich 2-4x pro Woche Abends eine 30-50Km Feierabendrunde, mit leichten Steigungen durchsetzt. Für die 20Km beim Triathlon sollte also genug Power vorhanden sein. Die 400m im Becken werde ich wohl auch in 8Min oder besser bewältigen 🙂
Es gilt im übrigen den 2. Platz in der AK M45 (Gesamt: Platz 21) vom Vorjahr zu verteidigen !! Damalige Zielzeit: 1:10:10h
Kurz entschlossen unternahmen wir am Samstag eine Wanderung. Zur Alternative standen Wanderungen von Gräfenberg nach Kirchehrenbach, oder von Thuisbrunn nach Pretzfeld.
Wir entschieden uns für die Wanderung Gräfenberg nach Kirchehrenbach, wobei wir heimwärts noch einen Abstecher zum Forchheimer Kellerwald eingeplant hatten. Leider verpassten wir eine U-Bahn, so dass wir erst mit 1h-Verzögerung in Gräfenberg ankamen (11:11 statt 10:11). Auf Basis der VGN Beschereibung und der Fritsch Wanderkarte Nr.125 machten wir uns auf den Weg. Bis Regensberg war es bis auf einige Kleinigkeiten nicht schwer, den Weg zu finden. Die landschaftlichen Ausblicke von den Höhenzügen in die Täler hinein sind jedenfalls spitze, auch wenn es etwas arg dunstig war. In Regensberg haben wir die Wegmarkierung „roter Strich“ etwas länger gesucht, aber letzendlich gefunden (immer den Berg hinunter, am Bergrestaurant rechts vorbei – an einem dicken, liegenden Baumstamm ist die Markierung angebracht). Dann in den Wald hineien und NICHT linsk abbiegen, sondern halbrechts gerade aus. An dieser wichtigen Stelle ist keine Markierung zu finden und wir wählten, Murpys Gesetzt, den falschen Weg. Dieser endete später in einem Maisfeld, und am rechten Orstrand von Weingarts. Anhand der Fritsch Karte gelangten wir aber über die Verbindungsstraße Weingarts-Oberehrenbach, doch noch auf den richtigen Wanderweg.