Juli 292013
 

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Allgemeines:

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Der Zuspruch zum B2RUN 2013 war dieses Jahr für SUN Verhältnisse enorm. Bis kurz vor Meldeschluß gingen insgesamt 45 Startmeldungen ein. Leider waren beim Start am Dutzendteich um 19:30 dann nur noch 20 LäuferInnen anzutreffen.

Zwei Kollegen hatten ihre Startnummer / Tranponder im Büro vergessen und sind daher nicht in der Ergbnislisten zu finden. Sie liefen aber trotzdem mit – tapfer :-). Alle  städtischen Teilnehmer versammelten sich zu einem Gruppenfoto auf der Zeppelin Tribüne. Nachdem auch das erledigt war, begab ich mich mit Albert schon zum Startbereich, der dieses Jahr in Startblöcke nach Zielzeit gegliedert war. Es gab Startblöcke für 30Min, 40Min, 50Min, 1h und NordicWalker.

Wir machten es uns im vorderen Bereich des 30Min Startblockes bequem und warteten auf den Startschuß. Die Menschenmenge wuchs immer mehr an und um 19:15 stand man eng wie Spargel im Kochtopf. Über das Wetter musste sich dieses Jahr keiner beschweren, es war höchstens etws zu warm (knapp 32 Grad). Vorzeitig wurde der Startschuß gegeben und die Menge aus dem 30Min Startblock trabte los.

Man fragt sich aber schon, wer dort anzutreffen war. Die ersten legten schon nach knapp 1Km eine Gehpause ein, oder liefen derart langsam, dass sie sich besser im 40Min Startblock eingereit hätten. Aber wollen wir nicht klagen: Beim B2RUN zählt weniger der Wettkampfgedanke, als der Gemeinschaftsdanke und allgemeine Bewegung.

Es war schweißtreibend und beileibe icht leicht zu laufen. Mit 24:40Min erreichte ich im Stadion die Ziellinie, triefend aber zufrieden. In schneller Folge liefen weiter Läufer des SUN ein, allesamt unter 1h. Eine klasse Leistung für Alle, auch unter dem Aspekt der geradezu tropischen Temperaturen.

Man labte sich nun an dem gigantischen Angebot an alk.freiem Weizen, sowie Obst, Wasser und Säften.  Ein kleiner Rest der Läufer genoss noch die Butterbrezen und Freigetränke im Betriebshof des SÖR hinter dem Stadion.

In der Hoffung auf eine bessere Beteiligung des SUN im Jahr 2014: Denn das Beste am B2RUN ist, dass die Teilnehmer auf sechs Kilometern den Zusammenhalt untereinander und das Wir-Gefühl innerhalb des Unternehmens stärken.

Zur Ergebnisliste des B2RUN: Stadt Nürnberg

Einige Bilder vom B2RUN 2013: In der Galerie

Mit ist aufgefallen, dass die Bilder aus den Vorjahren ebenfalls fehlten; hier sind sie:

Einige Bilder vom B2RUN 2012: In der Galerie

Einige Bilder vom B2RUN 2008: In der Galerie

Einige Bilder vom B2RUN 2007: In der Galerie

Einige Bilder vom B2RUN 2006: In der Galerie

Auf den folgenden Seiten gibt es die Urkunden zum Download und eine GPS Darstellung des Laufes/der Laufstrecke). Leider ist es mir nicht gelungen die Zielvideos downzuloaden, da hier für jedes Ansehen eine Emailadresse notwendig ist(das wäre noch ok), und das Video keinen Download zuläßt (habe es mit einigen Rippern probiert, ohne Erfolg)

Juli 212013
 

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Stahlblauer Himmel, knapp 30Grad, mäßiger bis böiger Ostwind. Was soll man mit so einem Sonntagnachmittag anfangen? Ein paar Kumpels anrufen und auf dem Rennrad abhängen: -)

Und siehe da:  Einer hat doch immer Zeit. Diesmal ist es Joe, der auch nichts Besseres zu tun hat.

Also ab nach Leinburg, Joe abgeholt und los geht’s. Wegen des starken Ostwindes entschied Joe, dass wir Richtung Weißenbrunn, Altdorf fahren sollten, also eher Richting Süd / Nord mit Seitenwind. Das Wetter war weiterhin bombastisch, kein Wölkchen verdeckte die Sonne, die sich alle Mühe gab, uns den Schweiß aus den Poren zu pressen.  Unter Joe’s Führung ging es durch etliche Dörfer, die ich meinem Leben noch nicht gesehen hatte. Nach gut 2 Stunden waren wir auch wieder zurück und freuten uns auf leckeren Kuchen im Leinburger Dorfstodl.

Zur Kartendarstellung: GPX View   Zum Kartendownload: GPX Download

Juni 082013
 

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Auf Grund der vorhergesagten, besten Wetterprognosen beschlossen wir Freitag Abend, am Samstag wieder eine Wanderung zu unternehmen. Ein Weg war schnell gefunden – es sollte von Pommelsbrunn über Heuchling, Bürtel, über den Norissteig nach Hirschbach gehen. Der Rückweg war entlang des Hirschbachtals über Fischbrunn, Eschenbach, um den Pleßelberg herum zurück nach Pommelsbrunn geplant.

Als Vorlage diente uns die Beschreibung der Naturfreunde Pommelsbrunn, die wir aber nur zur Sicherheit mitführten, und die Fritsch Wanderkarte Nr. 72 (Hersbrucker Schweiz).

Auf dem Hinweg erlaubten wir uns einen kleinen Verlaufer am Ortsausgang von Heuchling, als wir ein Kennzeichenschild übersahen und rund um den Schmidberg bei Hirschbach.

Eine kurze Rast gönnten wir uns in Hirschbach beim Gasthaus Goldener Hirsch bei einem kühlen Zirndorfer und Stadtwurst mit Musik 🙂

Der Rückweg verlief problemlos, allerdings wählten wir nicht den „Umweg“ über Eschenbach, sondern die „Diretissima“ über den Hubmersberg und Pleßelberg.

Zur Kartendarstellung: GPX View   Zum Kartendownload: GPX Download

20130608_Pommelsbrunn-Hirschbach_Beschreibung (Quelle: www. pommelsbrunn.de)

 

Juni 072013
 

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Die erste MTB Ausfahrt mit Albert in diesem Jahr !! Nach überstandenem Bänderriß, Operation, und einer Edelstahlschraube im Knöchel versuchten wir uns heute an der ersten, gemäßigten Ausfahrt. Was lag da näher, als den Moritzberg zum Ziel zu wählen? Mit gebremstem Tempo ging es über Mögeldorfer Plärrer (Gebäck und Wasser fassen), Tiergarten, Buchenklinge, hinauf in Schmausenbuck und auf altbekannten Trials Richtung Brunner Berg. Hier zeigte sich an Rad^und Trikot, dass der Regen der vergangenen Tage immer noch für einen sehr feuchten Untergrund sorgte.

Auch Salamander waren unterwegs, mussten aber aufpassen, nicht unter die Räder zu kommen…

20130607_Moritzberg_0012_720pix

Nachdem wir uns über den Berg gekämpft hatten fuhren wir in Brunn auf der Staatsstraßwe weiter Richtung Leinburg, bogen aber nach der Autobahnunterführung rechts ab in die Röthenbach Schlucht. Auch hier zeigten sich erhebliche Spuren der letzten Regenfälle und Hochwässer. Die Wege waren teilweise extrem ausgespült oder durch umgestürzte Bäume blockiert. Das hinderte uns natürlich nicht am vorankommen.

In der Röthenbachschlucht

Mai 302013
 

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Kurzentschlossen unternahmen wir (Bernhard, Maria, Albert, Danja, Erika, Wolfgang) am 30.05. wegen der günstigen Wetterprognosen eine Wanderung in die östliche, fränkische Schweiz (teilweise schon Oberpfalz). Die Wanderung sollte von Pommelsbrunn über den Zankelstein, Appelsberg, Deisdorf, Lehenhammer nach Etzelwang führen und im Felsenkeller der Brauerei Pürner enden. Die Streckenlänge war mit ca. 14Km angegeben, wobei einige starke Anstiege zu überwinden waren.

Die Wegbeschreibung basiert auf  eine Beschreibung der Brauerei Pürner.  Link zur Beschreibung

Zur Homepage der Brauerei Pürner in Etzelwang.

Die Wegbeschreibung datiert von 2007 und hat inzwischen einige Ungereimtheiten. Die beschriebenen Wanderzeichen sind teilweise nicht mehr vorhanden, bzw. wahrscheinlich durch neuere ersetzt. Die textliche Beschreibung macht aber wieder einiges wett und führt daher fast immer auf den richtigen Pfad. Es ist trotzdem von Vorteil, wenn man einen groben Überblick über die Umgebung in Form einer Karte hat, um sich ab und zu zu orientieren.

Mai 202013
 

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Auf Basis der VGN Freizeit Tipps entschlossen wir uns am Montag, eine längere Wanderung in der Fränkischen zu unternehmen. Die Tour war auch recht schnell gefunden. Es sollte der Markgrafenweg von Gräfenberg nach Egloffstein werden.(Wandertipp: Der Trubachtal-Express 229) Schnell waren die Zugverbindungen im Freizeit Tipp nachgeblättert – schon saßen wir im Auto zum Nordostbahnhof, wo die Regionalbahn losfuhr.  Nach kurzer Bahnfahrt kamen wir pünktlich in Gräfenberg an und überlegten, ob wir nicht die ersten beiden Stationen, bis Gräfenbergerhüll, mit dem Bus fahren sollten (Freizeitlinie 229). Nach einem Bilck auf den Fahrplan und die aktuelle Uhrzeit entschieden wir uns doch zu laufen.
Am Anfang ist der Weg identisch mit dem Fünf-Seidla-Steig, insofern kann man sich auch nicht verlaufen, es ist alles hervorragend beschildert. Ansonsten folgt man immer dem blauen Kreuz. In Hohenschwärz biegt man im Ort (noch vor der Brauerei) nach rechts ab. Wer den ersten Durst verspührt sollte sich jetzt mit Wegbier eindecken. Nun geht es leicht abfallend ins Tal nach Egloffstein. Im dichtem Laubwald wird der Weg feucht und feuchter, und bald tauchen auch die esten Bächlein auf, die Alle zur Trubach streben. Der Wald lichtet sich und man erreicht den Talboden. Der Weg führt nun links oberhalb der Trubach auf einem schmalen, aber guten ausgebauten Weg Richtung Egloffstein. Begleitet wird man die ganze Zeit von einem munteren Bächlein, das direkt neben dem Weg dahin fließt. Bald ist die mächtige Burg in Sicht. Wir überqueren die Trubach und laufen Richtung Freibad. Am Freibad links vorbei bleiebn wir auf dem Talweg, kommen an einer Kneippanlage vorbei und folgen den Schildern Richtung Mostviel.

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