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Erste Bilder ……. in der Galerie
Profil:
Ein kleiner Film, sowie ein paar Zeilen folgen …
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Kurzentschlossen startete Albert am Sonntag beim 8. Berglauf in Burgbernheim. Seinen mündlichen Aussagen zufolge muss es ein Klasse Erlebnis gewesen sein. Der Bericht von Albert ist in Arbeit und demnächst hier nachzulesen. Eins vorneweg:
Albert errang in der AK40 den 1. Platz in einer Zeit von 1:24:14h.
Diese Zeit ist umsomehr zu bewundern, wenn man das Höhenprofil etwas näher betrachtet: auf die Schnelle habe ich ca. 530HM errechnet, lt. Veranstalter sind es wohl aber 584HM. Und das auf einer Distanz von 14,5Km. Respekt, Respekt ….
Spontaner Ausflug, spontaner „Höhenflug“ dank eines Anrufes, diesmal aus westlicher Richtung, aus Obermichelbach… Hermann meldete sich bei mir am Samstag ob ich nicht Lust, Zeit und frische Beine für einen „Berglauf“ hätte, sein Sohn Alex würde dabei sein, Platz im Auto wäre vorhanden, also warum nicht, wollte sowieso Sonntag früh auf dem Marienberg hoch laufen. Ich „schlug“ ein und wir machten zusammen einen Treffpunkt aus ?
So…gleich mal gucken wo der Berg liegt:
Burgbernheim, aha, liegt im Dreieck von Bad Windsheim, Uffenheim und Rothenburg o. d. Tauber. Laut der Homepage, da ich von diesem Lauf noch nichts gehört habe, ging mir die Höhenluft die auf mich zukommen wird, etwas auf den Magen;-)
…sieht auch lustig aus
…und es gibt zwei Runden:
Zum 8. Mal organisierte die Leichtathletikabteilung des TSV Burgbernheim eine attraktive Laufstrecke. Und so scheint es, als ob die Veranstalter es wieder mal beweisen wollen wer den schönsten fränkischen Berglauf organisieren kann. Abgesehen das der Läufer/die Läuferin schon sehr gute Kondition, Kraft und Überwindung mit zum Start bringen darf. Nun gut, es kommt darauf an, in welcher Zeit.
Wie schon in der Homepage der Organisatoren berichtet, folgt man die blauen, gelben und rot-weißen Farbtupfer die rund um den Kapellenberg und am Fuße der Frankenhöhe entlangführen und sehr gut zu erkennen sind. In vollen Zügen darf also die herrliche Landschaft genossen werden. Für mich persönlich ist dieser sehr gut organisierte Lauf (außer ein paar Durststrecken?) ein absoluter Naturgenuss gewesen.
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Sonntag morgen, 10:00. Wir warten auf Albert. Kurz nach 10:00 trudelt er mit seinem Bike bei uns; schnell noch das Rad abgeschlossen, dann geht’s in auch schon los. Zuerst auf die Autobahn A3, und am Kreuz Fürth auf die A73 Richtung Bamberg. Das Wetter ist schlichtweg Klasse. Kei Wölkchen am Himmel, eine leichte Brise – aber schon ziemlich warm. Gegen 10:45 erreichen wir den P&R Parkplatz Breitenau. An der Bushaltestelle zum ZOB warten schon eine Menge anderer Läufer.
Beim ZOB angekommen mussten wir aber gleich weiter zum HDE Logistikcenter, um unsere Startnummern abzuholen. Erika wollte sich derweil mit Anne treffen. Mit unserem dritten Läufer, Michael, hatten wir vereinbart, uns telefonisch über einen Treffpunkt kurz vor dem Start zu verständigen.
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Stefan ist heute beim 11. Happurger Stauseelauf am Start gewesen. Leider konnten wir weder mitlaufen (morgen steht der WKEL an) noch ihn anderweitig unterstützen. Diverse anderer Hausarbeiten standen am heutigen Samstag bei uns an. Wie mir Stefan berichtete lief es am Anfang nicht so richtig rund. Die ungewohnte Wärme machte sich doch recht bemerkbar. Die ersten beiden Runden lief es ziemlich zäh, aber in der letzten Runde konnte er deutlich zulegen. Die 10Km absolvierte er in 0:46:32 und ereichte damit den 56 Platz Gesamt, in der AK M45 reichte es zum 13. Platz.
Bilder gibt es diesmal keine eigenen, auf der Seite des Veranstalters sind aber einige Bilder in der Fotogalerie zu finden
Die komplette Ergebnisliste über 10Km ist hier zu finden. Ergebnisse 10km Happurger Stauseelauf
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Die Stunden sind (fast) gezählt. Morgen starten Albert, Michael und ich beim Weltkulturerbelauf in Bamberg. Die Startunterlagen müssen bis 12:00 abgeholt werden, daher werden wir zusamen mit Albert schon gegen 10:00 in Nürnberg aufbrechen. Michael wird etwas später mit seiner Familie nach Bamberg fahren. Über unseren Treffpunkt werden wir uns telefonisch verständigen. Die Wetterprognosen sind phantastisch – eigentlich schon fast wieder zu warm. Das wird gerade auf den ersten 6,5 Kilometern eine äußerst schweißtreibende Angelegenheit geben. Aber lassen wir uns überraschen ….
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Beinahe hätte ich’s vergessen: Am Freitagnachmittag, 29.04.2011, haben wir Stefan’s neues MTB mal „ausgeführt“. Telefonischer Rundruf am Freitag vormittag und ruckzuck war ein Zeit- und Treffpukt ausgemacht. 15:00 am Mögeldorfer Plärrer. Albert musste vorher noch schnell seine Tretlagerschalen nachziehen und fetten, also hielten wir kurz bei Ihm zuhause. Gegen 15:15 waren wir dann am Plärrer und stürmten zuerst den Beck ( oder war’s der Bock??). Stefan wartete schon und so bestaunten wir seine neueste Errungenschaft.
Nachdem wir das Corratec ausreichend gewürdigt hatten gings los. Eile war geboten, da sich über dem Tiergarten dunkle Wolken zusammenbrauten. Es dauerte auch keine 5Min, wir waren grad beim Tiergartenparkplatz in Wald abgebogen, da fing es an zu schütten. Den Waldwichteln sei Dank fanden wir aber Unterschlupf unter einer riesigen Plane.
Es dauerte dann auch nur 15Min und der Spuk war vorbei. Jetzt ging es ab zügig los. Zuerst auf dem Waldweg Richtung Laufamholz/Schwaig. Dann an einer Kreuzung scharf rechts und steil bergauf, nach 300m unvermittelt links und leicht wellig auf einem schmalen Pfad weiter Richtung Birkensee.
.Statt direkt über Birkensee nach Diepersdorf zu fahren, wählte ich eine Route über Brunn und Fuchsmühle. In der Rechtskurve nach Fuchsmühle wieder links und Richtung Birkensee, übers Brücklein und Richtung Diepersdorf. Die Sonne lachte inzwischen wieder vom Himmel, es machte richtig Spass.
Nach dieser etwas verwinkelte Fahrt war in Diepersdorf vor dem Moritzberganstieg eine kurze Pause angesagt.
In den nächsten 30Min war dann Schluß mit lustig. Der erste, kleine Anstieg in Diepersdorf war ja noch easy, dann etwas flach Richtung Himmelgarten, aber nach 400m am Wanderparkplatz vorbei bergauf. Zuerst auf Asphalt, dann über Schotter. Schalten, treten schalten, treten, treten…. Ab dem Waldrand wurde es dann richtig steil . Nach 600m war die erste Rampe geschafft, es ging rechts bergab, aber nach ein paar hundert Metern wieder links bergauf. Das wellige Spiel wiederholte sich noch ein paar mal, bis wir um den Moritzberg herumgefahren waren und auf die Zufahrsstraße stießen.
Das Ziel ware Nahe !! Noch eine letzte Anstrengung, die 18% Rampe am Schluß und das Gasthaus lag vor uns. Uns war zwar reichlich warm, aber inzwischen hatte es sich wieder zugezogen und es wehte ein frischer Wind. Also nichts wie rein die gute Stube.
Ich brauche nicht erwähnen, was dann folgte: Kein Kaffee, keine Vesper – nein Bier und Kuchen !! was sonst.
Alle Bilder der Exkursion sind in der Galerie zu finden.
Ein Filmchen haben wir auch noch (wenn’s fertig konvertiert ist 🙂