Nov. 152013
 

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Die sportliche Planung für 2014 muss so langsam beginnen. Wettkämpfe heraussuchen, Termine checken, wo will man Meilensteine setzen? Eine erste Auflistung macht die Entscheidung nicht leichter !

Habt ihr weiter Highlights, die wir einer näheren Betrachtung unterziehen sollen (Kirchweih, Bierfest, Summerbreeze, Bierwanderung, diverse Open Air, Herren Wochenende mit VIEL Musik …? ?). Nur her damit….. Vorschläge für ein weiteres MTB Wochenende 2014 in den näheren Alpen nehme ich auch gerne an.

Die Terminen kommen natürlich noch in den Kalender…

So Männers, jetzt warte ich mal auf eure Ideen 🙂

PS: Wenn ihr mich unterstützt bekomme ich auch noch einen Bericht vom MTB Wochenende 2013 auf der Website eingestellt. Allerdings habe ich momentan sauviel um die Ohren 🙁

Sep. 252013
 

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Heute haben Erika und ich die Route unserer Bierwanderung für Oktober abgewandert. Startpunkt war die Raiffeisenstraße in Heiligenstadt, wo wir bei  der eigentlichen Wanderung auch mit dem Bus ankommen. Wir sind allerdings heute nicht mit S-Bahn, Zug und Bus gefahren, da dies unter Woche wegen der sehr geringen Taktrate für Probleme be der Heimfahrt gesorgt hätte.

Gegen 10:15 starteten wir also an der Bushaltestelle und gingen Richtung Ortsmitte. Die erste Brauerei, Brauerei Aichinger, liegt am Marktplatz Nr. 5, keine 400m von der Halestelle entfernt. Bier gibt es hier zwischen 1,90EUR und 2,20EUR, Schnitzel zwischen 6,20EUR und 6,80EUR. Wie in der Fränkischen gewohnt: äußerst moderate Preise. Im weiteren läuft man nun durch den Ort hindurch und gelangt am Ortsende rechts auf einen Wiesenpfad, der leicht ansteigend oberhalb des Leinleitertales entlang führt. Der Bierweg ist sehr gut beschildert, an allen Abzweigungen, Kreuzungen stehen Schilder. Die nächsten 1,5Km gehen leicht von Hand, immer oberhalb des Talbodes zieht der Weg eben dahin. Bei Burggrub geht es dann kurz und heftig bergauf und man gelangt auf den Eichenberg. Jetzt geht es durch den Wald, weiterhin auf guten Wegen. Immer wieder ergeben sich von Felsenkanzeln schöne Blicke ins Tal  (Kreuzstein, Schwedenschanze). Ab der Schwedenschanze geht es nun auf schmalen Pfad steil bergab nach Oberleinleiter. Wieder weisen Schilder den Weg bis vor die Türen der Brauereigaststätte, der Brauerei Ott. Auch hier studierten wir die Karte: Preise ähnlich wie beim Aichinger.

Nach Oberleinleiter zieht sich der Weg ein Stück im Wiesengrund entlang, immer dem Bächlein Leinleiter folgend. An der Heroldsmühle, die wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist, biegen wir wieder rechts ab  und gelangen nach ca. 600m auf eine kleine Straße. Dieser müssen wir nun die nächsten 2,7Km, bis zum Dorf Brunn, folgen.

Sep. 192013
 

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Heute entschlossen wir uns  zu einer Wanderung / Spaziergang zur Kristallhütte im Zillertal. Verbunden haben wir das Ganze mit einer Fahrt über Zillertaler Höhenstraße. Trotz eines eher schlechten Wetters am Morgen hofften wir natürlich, wie in den letzten Tagen auch, dass es am frühen vormittag aufreißen und uns die Sonne beglücken würde.  Diesmal lagen wir mit unserer Prognose allerdings vollkommen falsch. Selbs ab 1800m war auf der Hochzilltertalseite alles in dichtesten Nebel(Wolken) gehüllt, die Sicht teilweise kleiner 30m. Was solls: Die Mautgebühr (7 EUR) war bezahlt. Auf kurz nach der Bergstation der Hochzillertal Gondel parkten wir das Auto und liegen in dichtester Wolkensuppe bergauf. Überall war schweres Gerät wie Bagger, Kräne, LKW unterwegs. Scheinbar werden die Lifte im Skigebiet erweitert oder modernisiert. Die Wege waren dementsprechend schlammig. Inzwischen mischte sich der leichte Nieselregen mit Schnee 🙁 und der Wind blies sehr unangenehm.

Oben angekommen stellte sich der gesamte Grat auf Höhe der Kristallhütte als einzige Großbaustelle dar! Selbst an der Kristallhütte wurde reichlich betoniert und geschweißt. Man ist als Wanderer und Skifahrer erschüttert, wie die Landschaft im Sommer aussehen kann. Im Winter ist alles gnädig von einer dicken Schneedecke verhüllt.

Wir waren die einzigen Gäste in der Hütte, später kamen noch die Bauarbeiter der umliegenden Baustellen dazu. Wenigstens hatten wir an der offenen Feuerstelle Platz ohne Ende 🙂

Nach etwas über einer Stunde raten wir den Rückweg an und fahren auf der Zillertaler Höhenstraße bis zum Ende. Sicht = 0. Nebel, Nebel, Nebel ….. erst als wir wieder unter 1700m kamen rissen die Wolke auf und das Zillertal präsentierte sich in schönstem Sonnenschein. Da hatten wir heute voll auf die falschen Karten gesetzt …..

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Sep. 102013
 

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Wir wollen dieses Jahr wieder ein Wacken Nachtreffen veranstalten. Die Terminlage läßt es leider nicht vor November zu. Macht aber nichts, dann kann man den Kachelofen wenigsten schön einheizen und wohlige Wärme erzeugen. Wir werden das Treffen auf der Hersbrucker veranstalten. Die Hütte gehört der DAV (Deutscher Alpenverein) Sektion Hersbruck, wurde 2002 komplett saniert und umgebaut und befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand.

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Die sanitären Einrichtungen wie Toilette, Waschräume (keine Dusche) befinden sich ausserhalb in einem unbeheizten Nebengebäude. Es gibt fließend kaltes Wasser 🙂 Das Wasser wird aus einer unterirdischen Zisterne gepumpt. Wegen Frostgefahr wird das Pumpsystem allerdings den Winter über demontiert. Daher muss in dieser Zeit Wasser zum Waschen und Kochen selbst mitgebracht werden. Ein größeres Wasserfaß (Dachwasser) stellt Wasser für die Toilettenspülung bereit (Gießkanne).

Strom ist vorhanden, der Backofen wird mit Gas betrieben, die Hütte über einen Kachelofen im Gastraum beheizt. Über einen Luftkanal gelangt die Warmluft in das Obergeschoß (Schlafraum)

So, das waren die techn. Details.

Sep. 042013
 

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Albert weilt aktuell in Südtirol und hat es gestern mit dem MTB mal richtig krachen lassen:

„Die gestrige Tour hatte es richtig in sich, leider konnte ich diese mit niemanden teilen, also auch etwas leichtsinnig trotz großer Erfahrung.

Die Tour ging über Stock und Stein, holprige Übergänge hinauf bis zum Roen, Schwarzer Kopf. Auch habe ich mich total verfranzt, so dass ich mein Rad zum größten Teil geschoben und getragen habe. Und das mit Radschuhen (suboptimal), was sich mit dicken Blasen auszeichnete. Vor dem Schwarzer Kopf hatte ich dann noch ein Sturz. Zum Glück war mein Verbandszeug mit an Bord. Bei Rocky z. G. alles ok. 

Also heute Shopping mit den Damen und mit Badeschlappen, das war mir egal;-)“

Und wie es aussieht gab es auch ein paar Schrammen ….

GPX Track folgt nch, allerdings ist dieser nicht komplett, da an Alberts Garmin UIhr der Akku leer wurde 🙁

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Aug. 302013
 

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Die heutige Feierabendrunde mutierte zu einer ausgewachsenen Radtour. Ich beschloß heute eine Fahrt Richtung Erlangen zu unternehmen, das war absolutes „Neuland“. Auf einer Staatsstraße paralle zur Autoban A73 ging es über Poppenreuth nach Stadeln, Mannhof, Eltersdorf nach Bruck. Bruck ist schon ein Stadtteil von Erlangen.  Bis hierhin lief es wie geschmiert, die Straße war gut ausgebaut oder Radwege vorhanden. Ab Bruck schlag ich eine östliche Richtung ein, um in die Gegend von Heroldsberg, Eckental zu gelangen. Dazu muss man quer durch Erlangen fahren. Ohne Kenntnis oder Stadtplan und auf holprigen Radwegen ging es nun durch Erlangen. So toll das Radwegenetzt dort auch immer gelobt wird: es ist teilweise bescheuert. Tausende Ampeln und etliche Baustellen bremsen den Vorwärtsdrang – aber Studenten sind ja eher langsam unterwegs.

Irgendwann war ich dann auch im östlichen Teil und suchte eine Straße Richtung Eckental, Eckenhaid. Hier tauchten auch das Erste mal Schilder nach Gräfenberg auf. Bis Dormitz lief es nun wieder wie geschmiert, aber in Dormitz verfuhr ich mich ein paar mal. Man soll halt nicht immer der Radbeschilderung folgen, sondern einfach auf der Hauptstraße bleiben! Nach ca. 1:25h erreichte ich Eckental / Forth. Jetzt musste die Entscheidung für Gräfenberg oder Schnaittach fallen. Es wurde Gräfenberg.

Teilweise auf der Bundesstraße, teilweise auf Radwegen ging es nun immer leicht bergauf, an Weißenohe (Klosterbrauerei ) vorbei nach Gräfenberg. Am Bahnhof vorbei kommt eine fette Steigung in den Ort hinein. Auch hier verfuhr ich mich ein paar mal, bis ich endlich das Bergschlösschen entdeckte. Dummerweise war ich auf der falsche Ortsseite bergauf gefahren – also wieder runter und auf der anderen Ortsseite hinauf …. Aber wo ist denn nun hier die Straße zum Gasthaus? Über Schotterwege kam ich and das Kriegerdenkmal oberhalb des Gasthauses. Was solls, auf einem kleinen, steinigen Pfad fuhr ich mit dem Rennrad hinunter und stand endlich vor dem Biergarten zum Bergschlößchen. Das Bier kommt von der Brauerei Friedmann aus Gräfenberg

Nach ca. 45Min Pause musste ich den langen Heimweg antreten. Zuerst noch einmal steil hinauf, bis man auf das Hochplateau bei Lilling kommt. Auch hier verpasste ich wohl eine Abzweigung und stand plötzlich wieder im Wald an einem Schotterweg. Zur Umkehr hatte ich aber wahrlich keine Lust. Meine Continental GrandPrix 4000S werden den Schotter schon aushalten. So fuhr ich also mit dem Rennrad fast 4Km durch den Wald – eine neue Erfahrung, aber es geht 🙂

Irgendwann hatte ich auch wieder Asphalt unter den Reifen, und über Hüttenbach, Simmelsdorf  ging es nun weiterhin mit Gefälle nach Schnaittach. Meine Oberschenkel meinten  nun aber so langsam – genug geradelt. Ich war inzwischen schlichtweg platt. Füße hochlegen liegt mir aber nicht, also wird weiterhin Alles gegeben. Manchmal flott, manchmal langsamer, mit dem Puls meist an der oberen Grenze, brachte ich auch Lauf, Rückersdorf und Beringersdorf hinter mich. Gegen 17:30 war ich endlich daheim und schmiss gleich ein paar Kalzium und Magnesium Brausetabletten ein. Nach einer halben Flasche Wasser und einem ausgiebigen Bad in der Wanne sorgte ein Biergartenbesuch beim Griechen um die Ecke für einen würdigen Abschluß der „Feierabendrunde“ 🙂

Morgen: Füße hochlegen, Chill out, Sonnen, Baden ….

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